Gesichter des Todes

Für morgen ist ein Massenmord an Flüchtlingskindern in Salzburg geplant

Morgen soll ein weiterer „Verhandlungstag“ gegen den Arbeitskreis NSU vor dem Landesgericht Salzburg stattfinden. Formell angeklagt sind Renate Rainer und Julia Präauer, wegen Zuhälterei und Kindesmissbrauch. Die Verhandlung der Vorwürfe wegen Vergewaltigung usw. gegen Renate ist verschoben worden; ihr Double ist verschwunden, es wird in Abwesenheit verhandelt und Renate gilt (wie Julia) als „flüchtig“.

Die Vorwürfe, die morgen anstehen, sollen durch die Aussage einer Gruppe von Flüchtlingskindern und ihrer so genannten Betreuer erhärtet werden. Letztere sind bestochen, die Kinder gegen Renate und Julia aufgehetzt worden. In den Jahren 2016/17 wurden sie zum Schein und erfolglos von meinem W-Lan-Netz in Berlin aus von Julia angesprochen, um einen israelischen Kinderpornoring auffliegen zu lassen. Renate übernahm zum Schein einige (harmlose) Kontakte in Salzburg.

Die Chefin der kriminellen Organisation, die israelische Terroristin Barbara Höller (unten links), berichtete mir 2016 am Telefon, dass Flüchtlingsjungen bei Bedarf „ordentlich bestraft“ werden müssten und unkte im selben Gespräch ständig von der Notwendigkeit, „zu trauern“. Sie arbeitet als Flüchtlingserzieherin. Das LKA Berlin muss zu jener Zeit unsere Kommunikation akribisch dokumentiert haben.

Nach Informationen der Katholischen Kirche in Salzburg soll der seit Jahren geplante Mordanschlag auf die Flüchtlingskinder mit einem Autounfall (eventuell ein Busunglück, es gibt Hinweise auf einen Sprengsatz, der in Werfen oder Umgebung explodieren soll) ausgeführt werden. Denkbar sind aber auch Vergiftungen direkt vor Gericht (etwa durch Lebensmittel oder verseuchte Möbel). Im roten Kreis der Hinweis auf einen Mordauftrag gegen den Salzburger Bischof Laun, der als Todfeind der Bande gilt. Rechts unten der Klarname der israelischen Juwelenkurierin Tazl, die falsch ausgesagt und die Finanzierung koordiniert hat.

Oben rechts die israelische Notiz zur Anschlagsplanung, die weitere Informationen zum geschobenen Prozess gegen Renate und Julia enthält. Die „Betreuer“ der Kinder um Höller und andere treten als rettende Engel auf und scheinen sich rührend um die Flüchtlingskinder zu kümmern. Dadurch soll erreicht werden, dass Renate und Julia die Schuld am aufgedeckten Kinderpornoring zugeschoben werden kann.

Ich selbst werde im Prozess derzeit noch „geschützt“, durch Aussagen ehemaliger Mitschüler und Lehrer, die mich als grenzdebil hinstellen. Dadurch soll ich dazu motiviert werden, die genannten Mordpläne zu verschweigen und meine beiden (übrigens schwangeren) Freundinnen im Stich zu lassen. Auch sie sollen natürlich getötet werden. Die Bestechungsjuwelen für die israelische Terroristin Höller und andere befinden sich auf ihrem Bauerngut im Grenzgebiet zwischen St. Johann im Pongau und Wagrain.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

Mitarbeit Renate Rainer

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