In eigener Sache

Sexualkunde für die Staatsanwaltschaft Salzburg

Sigi hat ziemlich gelacht, als ich ihn „gefragt“ habe, ob es ihm recht ist, dass ich ein paar Details über unser Sexualleben öffentlich mache, damit das Landesgericht Salzburg endlich die Verfahren wegen Vergewaltigung gegen mich einstellt. Dort kapiert man nämlich nicht nur den Sinn eines Dilators nicht, sondern man kann sich auch andere Dinge nicht vorstellen.

Ein unglaublicher Skandal ist z.B. die Tatsache, dass ich manchmal Lust auf Analverkehr mit Sigi habe. Eine solche grausame „Vergewaltigung“ sieht dann z.B. so aus (ja, mein Arsch sieht gut aus):

Ich schnalle mir meinen Glasdildo um (Gummidinger sind manchmal schmerzhaft für den Mann) und befriedige ihn. Ab und zu wird das gefilmt und man verdient sogar was damit. Dass man dazu kein Masochist sein muss und sogar ein Nazi sein kann ist einfach normal. Und plötzlich ist man von einem solchen Typen auch noch schwanger und trinkt mit ihm in der Früh Kaffee oder verhandelt über das Kinderbett, das wir kaufen.

Wenn er bei Besuchen im Pongau mit seiner „Ehefrau“ geschlafen hat, hätte ich ihm am liebsten den Kopf abgeschnitten. Ich war es leid, heimlich bei ihm im „Solariumzimmer“ zu übernachten oder heimlich mit ihm auf Gran Canaria Pornos zu drehen.

So etwas nennt man Privatleben. Die Staatsanwältin Fischer in Salzburg braucht einen Sexkoffer.

Renate Rainer

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