Gesichter des Todes

Die geisteskranke israelische Agentin Teresa Kreisky im Liebeswahn

Ein Staatsanwalt aus Gera, der wegen gemeinschaftlichem Mord an meinem Sohn und schwerem Kindesmissbrauch dran ist (hier die Bestätigung der Staatsanwaltschaft Berlin), hat vor einiger Zeit ein Ermittlungsverfahren gegen mich wegen „Nachstellung“ eröffnet, weil ich angeblich hinter einer bestimmten Frau her bin. Es handelt sich um eine Tochter von Bruno Kreisky, die vor dem Bezirksgericht Wien Innere Stadt zu Protokoll gegeben hat, ich sei Ende der 90er-Jahre „mit einem Aufruf Wäh“ (sic) an einem Kaffeehaus vorübergegangen, in dem sie gesessen sei.

Als Mann erlebt man es ja nicht oft, dass eine Frau krankhaft in einen verliebt ist; das ist mit dieser israelischen Agentin aber der Fall. Teresa ist eine Terroristin, ein Giftmörderin (alles hat sie mir lang und breit gestanden) und nicht ganz dicht. Leider ist sie gemeinsam mit meiner großen Liebe Julia aufgezogen worden, ich weiß nicht wer so krank war die beiden zusammen in eine Pflegefamilie zu stecken.

Über diverse Juristen und Journalisten lässt sie mir ausrichten, dass sie not amused ist, wenn ich Julia vögle und ein wenig an den Ohren ziehe.

Um 1998 wurde, das gebe ich zu, mit Hilfe von Franz Innerhofer, meinem Ziehvater Hias, diversen Musikanten und dem Wirt August Kohlmayer ein asexuelles Projekt durchgeführt, das dieser Person suggerieren sollte, ich sei in sie „verknallt“. Vor Treffen mit dieser Frau musste ich mich bei Renate niedersaufen oder von Julia „vergewaltigen“ lassen, sonst hätte ich das nicht ausgehalten. Aus Liebe hat sie mir ihre Straftaten ausführlich gestanden und überall herumerzählt, sie hätte eine Affäre mit mir gehabt.

In der Öffentlichkeit wird diese Frau hofiert; links eine Aufnahme von einer „Rede“ vor der Akademie in Mainz, wo sie über „Poetik“ sprach und kurz heulte, weil sie beim Gedanken an mich so gerührt war. Rechts mit Altbundespräsident Fischer, einem jüdischen Stammesgenossen der total in mich verliebten Tochter des Bruno Kreisky. Wagt es ein Literaturkritiker, die beschissenen Bücher dieser Judendame leise zu kritisieren, landet er – wie Klaus Nüchtern vom Falter – im Krankenhaus.

Diesen Sommer erschien das Weib hier bei mir in Steinsdorf und wollte mit mir ins Bett gehen. Sie stellte sich vor, wie sie mir sagte, plötzlich bei mir im Bett aufzuwachen. Dann „präsentierte“ sie mir ihre Phantasie, Mitglied im Arbeitskreis NSU zu werden und zur Verherrlichung unserer Liebe ein Kind zu töten, ein jüdischer Liebestraum der Sonderklasse. Als ich sie zum Teufel schickte, drohte sie mir, mich mit einem langen Küchenmesser umzubringen. In meine Wohnung habe ich sie natürlich nicht hereingelassen.

(Fotos Teresa Kreisky)

Update 16.11.2019, 10 Uhr: Die Wahnsinnige ist wieder hier aufgetaucht und droht mir. Kaum zu glauben, aber real.

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