In eigener Sache

„Ermittlungen“ gegen Renate und Julia in Berlin

In der schönen Stadt Berlin sind in den letzten Wochen Anzeigen und Material gegen Renate und Julia eingegangen, und als Anzeigeerstatter tritt die Staatsanwaltschaft Salzburg auf. Die beiden „Angezeigten“ sind (ja, es ist kein Scherz) von mir schwanger; und sie haben kurz vor Weihnachten 2016 mit mir einen Porno gedreht, der jetzt als Verbrechen eingestuft werden soll.

Ich hatte mich damals, seit dem Frühjahr, zum Spaß mit einer „ukrainischen Friseuse“ eingelassen, die in Wirklichkeit eine recht attraktive professionelle Pornodarstellerin war. Das war natürlich nicht besonders nett gegenüber Julia, die seit 2014 bei mir in der Schreibwohnung gewohnt hat und sowieso grantig war, weil mein Scheidungsverfahren nicht vorankam und ich mit der „Ehefrau“ noch ab und zu Thermalbäder aufsuchte. Ich habe dann öfter mit der Friseuse in Nebenräumen des Hallenbads der „Zehlendorfer Welle“ Sex gehabt, und Julia hat es über meine 17-jährige Nachbarin, die uns „beobachtete“, mitbekommen. Über WhatsApp schickte die Ukrainerin ein kleines, peinliches Handyvideo an Renate, das zeigt, wie sie mich nachts im Garten befriedigt.

Kurz vor Weihnachten hatte ich mit Julia einen Streit und häuslichen „Stummfilm“, und darauf vereinbarte ich heimlich mit der zugänglichen, fügsamen Blondine, dass wir uns auf Weihnachtsmärkten treffen und am Heiligen Abend kuscheln sollten. Wenige Wochen zuvor hatte ich der peinlichen, oberflächlichen Tusse vor allen Leuten sogar meine Kinder vorgestellt und meinen Sohn Olli von ihr frisieren lassen, um Julia zu ärgern. Mein Freund und damaliger Nachbar Bushido hätte mich am liebsten erschossen für diese doofe Affäre und schimpfte auf gemeinsamen Fahrten zum Steuerberater wie ein Rohrspatz.

Renate arrangierte dann hinter meinem Rücken einen Pornodreh mit dieser Ukrainerin. Der Produzent plante, ein paar pseudo-dokumentarische „ehelich“ gehaltene Sexszenen von Renate und mir mit einer Szene zusammenzuschneiden, in der sich Renate und Julia um die Friseuse „kümmern“, was so viel heißt wie sie zur Show aus Eifersucht – schmerzlos – zu verprügeln. Im Hintergrund sollten Aufnahmen einer Überwachungskamera laufen, die mich im Nahkampf mit der Friseuse, in der Nähe der Nachbarin, im besagten Hallenbad zeigen.

Renate und die Friseuse trafen sich (mit meinem Wissen) kurz vor Weihnachten in einschlägigen Räumen über dem Café Tomasa unweit meiner Wohnung. Gefilmt von Clemens R., wird das „ukrainische Luder“ von Renate gefesselt und kräftig rangenommen, und danach taucht Julia auf, die sich vom „Opfer“ lecken lässt, sie anschreit und ihr wild ins Gesicht pisst. Zum Abschluss schlafe ich mit Julia, sie setzt mir einen Dilator, ich ziehe sie ein wenig an den Ohren und im Film wirkt es so, als würden wir uns „endlich wieder vertragen“. Der Abspann besteht aus einer zärtlichen Massage, die mir die nackte Renate gibt.

Renates Auto ist an den Drehtagen vom LKA Berlin registriert worden, und die Staatsanwaltschaft Salzburg behauptet, dass das „Honorar“ für den Film von Julia (!) bei einem Raubüberfall auf eine nahe gelegenen Tankstelle erbeutet worden sei. Auch Julias Ziehschwester Teresa, eine kranke israelische Agentin, hat so etwas ausgesagt. Dieses Arschloch verbreitet seit Jahren Lügen über meine vergötterten Geliebten und macht ihnen Schwierigkeiten. Noch im Frühjahr 2016 war sie extra für mich (wie peinlich) nach Berlin gezogen, hatte mir aufgelauert und dauernd geklingelt, was mich ankotzte. Sie verfolgt mich heute noch und wundert sich, dass ich sie verabscheue. Julia montierte damals sogar unsere Klingel ab.

In Wirklichkeit hat Julia einfach vom Produzenten Bargeld bekommen, und die Täter (die die Scheine ohne unser Wissen an ihn zahlten) waren V-Leute des Berliner Verfassungsschutzes, die mich schon öfter töten wollten, weil ich ihre Aktivitäten kannte. Im Herbst 2015 übererlebte ich zum Beispiel knapp einen Auffahrunfall, den diese Männer verursachten.

Die ukrainische Friseuse hat übrigens bei dem Dreh gut verdient und keine echten Schmerzen erlitten. Dass Julia sie privat wirklich gar nicht leiden kann und damals echt sauer auf mich war, tut nichts zur Sache. Julia ist ziemlich eifersüchtig und ich habe mich nicht optimal verhalten.

(Fotos  PD)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s