Depperte Weiber

Ficklügen vor dem Landesgericht Salzburg

So peinlich das auch klingt, aber vor dem Landesgericht Salzburg geht es im Moment darum, wer so um 2000 herum mit Sigi im Bett war und wer nicht. Ein ganzer Haufen bestochener, eifersüchtiger Weiber behauptet, mit Sigi eine Beziehung gehabt zu haben, andere, die die Wahrheit sagen könnten streiten es ab.

Ich werde Ihnen heute den Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge mit Fotos dokumentieren. Dass ich selber fesch bin, weiß ich, das muss nicht dokumentiert werden. Hier sehen Sie eine Frau, mit der Sigi um 2000 tatsächlich Sex hatte und sie wohl auch geliebt hat (ein Dreierpaket Fotos seiner „Exfreundin“ Christina, der Mutter seines lockigen Kindes):

… und jetzt Fotos von Frauen, mit denen er nicht zusammen war, vor deren Augen er als „Notmaßnahme“ demonstrativ – und zwar am helllichten Tag – eine Schulfreundin gevögelt hat, um die rolligen Damen abzustoßen und loszuwerden und die heute sagen, dass er ständig Sex mit ihnen hatte. Der Leser möge urteilen, links die Hauptlügnerin:

2EF238BA-920D-40F1-8AD9-98422A883821

Normalerweise glaubt kein lebendiger Mensch, dass Christina (die Blonde oben) mit der Tussi links Probleme gehabt hätte. Probleme haben wir nur, weil diese Person grausige falsche Aussagen vor Gericht macht und uns lebenslang verknacken lassen will, aus Eifersucht und Hass auf Christina und mich (Renate).

2001 ist Sigi in seiner Bar unter der Dreifaltigkeitskirche in Salzburg von einem italienischen Spitzel, der die dortige Burschenschaft unterwandert hatte, beim Sex mit Christina erwischt worden. Es war zunächst ein kleiner böser Streit, bei dem sich Christina über Sigis doofe Freundin „Blumen Wolli“ beschwerte, und dann eine Schmuserei mit anschließendem „Verschwinden im Hinterzimmer“, die beobachtet wurde.

Die Burschenschaftler in der Bar haben laut losgelacht, als Christina vor zu ihm an den Tresen ging und ihm aus Frust einen „Anschiss“ verpasste, der sich gewaschen hatte. Christina sagte ganz offen, dass sie sich jetzt dann einen reichen Mann nimmt und ihn in den Wind schießt, wenn er nicht öfter mit ihr Sex hat und sich ab und zu mit ihr im Restaurant oder im Theater zeigt.

Heute hat Christina die größten Schwierigkeiten, weil jeder weiß, dass sie „ein Nazi ist“ und Sigi liebt. Schon damals hatte sie die Schnauze gestrichen voll davon, für Sigi irgendwelche schwulen Gleisjungen auszuspionieren und sich ab und zu mit ihm zu treffen. Fast hat sie begonnen ihn zu hassen, weil sie sich so gewünscht hätte, mit ihm vor aller Augen einmal im Dirndl, gut angezogen (Sigi läuft sonst grundsätzlich nur „in Uniform“ herum) im Festspielhaus zu erscheinen oder von ihm schwanger zu sein. Aber unser „Geheimer“ konnte das ja aus Sicherheitsgründen nicht zulassen.

Hier ein Foto von Sigis damaliger doofer Freundin „Blumen Wolli“, rechts sein damaliges Wohnhaus in der Wolf-Dietrich-Straße in Salzburg und im Hintergrund der Kapuzinerberg, wo im Gebüsch seine sommerlichen „Affären“ vollzogen wurden. Goldkurier Jerry wohnte etwa 100 Meter entfernt in der Linzer Gasse und betrieb eine Wäscherei gleich nebenan. Die beiden ließen ihre Rumflaschen nicht unberührt stehen.

Die halbe „Germania“ hat den Streit zwischen Christina und Sigi mitbekommen und jahrelang dicht gehalten. Christina hat furchtbar unter der Trennung 2002 gelitten und die beiden lieben sich bis heute. Da Christina fast gleich alt ist wie Sigi kann man sogar feststellen: Bereits in den 70er-Jahren wurde heimlich im Kinderzimmer geschmust. Christina hat von Sigis israelischer Ziehmutter dafür im Jahr 1980 Prügel bezogen (!).

Eigentlich hatte ich Ihnen versprochen, Ihnen Weiber zu präsentieren, die vor Gericht daherlügen, mit Sigi im Bett gewesen zu sein. Bitte, und in Farbe ein Bild jener Frau, in die er 2001 wirklich verschossen war, mit einem Kind, das er nicht kennt und außerdem mag Sigi ja keine schönen Mütter:

Die in der Mitte hat sogar einen italienischen Nachnamen, die rechts hat buchstäblich Italienisch studiert. Christina war jahrelang offiziell mit einem schwulen Franzosen liiert, um ihre Liebe zu Sigi zu verdecken. Er würde sich eher einen Finger abschneiden als eine Jüdin wie die in der Mitte oder die Rechte (Jüdin) zu bumsen. Und: Christina wird nie wieder heimlich in seiner Wohnung aufkreuzen, die beiden sind jetzt offen zusammen.

Auch unsagbar peinliche „Schriftstellerinnen“ oder „Akademikerinnen“ behaupten, mit Sigi im Bett gewesen zu sein. Das ist Käse, und ich bin nicht mehr bereit, Fotos dieser Trullas hier zu veröffentlichen.

Das Gerichtsverfahren in Salzburg wird immer mehr zur Farce. Die Juristen dort blamieren sich.

Renate Rainer

197d9e0d-df8f-4bb9-95e3-45e026cbfa40

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s