Täter

Wie die Schweinejustiz in Bamberg erpresst

Ich erzähle Ihnen heute, wie so genannte Juristen in der fränkischen Stadt Bamberg mich jahrelang unter Druck gesetzt, ausgebeutet und erpresst haben, und wie mies die Herren vorgehen. Während ich in meiner Heimatstadt Wien von korrupten lesbischen Frauen (vor allem Richterinnen, Rechts- und Staatsanwältinnen) fertig gemacht worden bin, waren es in Franken vor allem männliche Justizverbrecher, die Straftaten erfinden, zum Beispiel den berühmten Drogenhandel, der ja in der BRD von den Staatsanwälten organisiert wird.

Die „Herren“ in Franken – vor allem an den Gerichten in Bamberg und Nürnberg – sind dagegen entweder schwul oder kriegen auf normale Art keinen hoch, brauchen eine „Sonderbehandlung“. Julia hat das ja schon öfter beschrieben. Da die Herren Schwierigkeiten mit dem Selbstbewusstsein als Mann haben, müssen sie ein wenig streng angegangen, und Schwule unter den Juristen, die zu feig für Männersex sind, müssen ähnlich versorgt werden.

Seit meiner Jugend hat man mich von Seiten der Justiz dazu erpresst, den hohen Herren Spaß zu verschaffen. Bezahlt hat man mich nicht. Ich „durfte“ im Internet Termingeschäfte, die nicht ganz sauber waren, machen, fast jede andere Verdienstmöglichkeit hat man mir bewusst genommen. Jetzt haben ich und Julia (die sich wirklich nur von Sigi an den Ohren ziehen lässt und mit ihrer harschen Art und bloßen Händen früher meinen „Zuhälter“ gespielt hat, bis sich Sigi erbarmte) deswegen dutzende rechtswidrige Strafverfahren am Hals. Ich wäre ohne diese Geschäfte buchstäblich verhungert.

Und dort, wo ich doch (heimlich) auf eigene Rechnung gearbeitet habe, hat man Spitzel und elektronische Überwachung dazu missbraucht, mir zu Unrecht Straftaten anzuhängen. Ich sehe nicht so aus, aber ich bin eine leidenschaftliche Domina, und die hat immer zu tun. Das gibt es seit es die Welt gibt, und die Welt geht davon nicht unter.

Wenn ich früher wegen der Intrigen der Justiz (am Landesgericht Wien musste ich jahrelang buchstäblich Bargeldpakete vorbeibringen) pleite war, habe ich mich ins Kaffeehaus gesetzt und dort unterwürfige Herren aufgerissen, die in einem stillen Winkel eine kleine kräftige Abreibung gebraucht haben.

Man nennt das in Wien „Vergenusswurzeln“, es wird rasch, „zwischen Tür und Angel“ im Stehen erledigt und bringt die Herren zur Räson. Alles ist freiwillig und halbwegs vernünftig, und je nach Bedürfnis des Zöglings kommt auch Spielzeug zum Einsatz, von der Hundeleine über die Kneifzange bis hin zum handelsüblichen Messer, das kunstvoll geschwungen werden kann. Man bleibt angezogen, während der in die Enge getriebene Herr sich ein wenig blamieren darf und manchmal vor Angst in Tränen ausbricht, oder sich in die Hosen macht und dann abfällig geschimpft wird.

Da geht es auch um Worte, die man so wählt, dass der Mann schnell mehr als unsicher wird. Julia droht eher, ich „werte ab“. Typen wie Julius Meinl, Karl-Heinz Grasser oder „Bundespräser“ Alexander Van der Bellen waren im Café Schwarzenberg in Wien meine willigen Stammfreier. In einem Café in Hütteldorf habe ich einmal sogar den in seiner Senilität zu den Israelis übergelaufenen Fidel Castro bedient. Ob er zwischenzeitlich wieder zur Räson gekommen ist weiß ich nicht.

Ich in Wien, Café Schwarzenberg, 2017

Die Justizverbrecher in Bamberg wollen daraus eine Straftat machen, ich soll 8 Jahre in Haft, weil ich das ja öfter gemacht habe und diverse Spitzel Käse über ihre Erlebnisse erzählen oder eine Überwachungskamera mich gefilmt hat. Julia soll sechs Jahre bekommen. Diese Leute haben einfach Angst, dass ihre Rechtsbeugungen, ihre Geldwäsche, ihre lächerliche Impotenz und ihre Morde öffentlich werden, die Herren Lückemann, Bauer, Baum, Rosenbusch, Ohlenschläger und ihr kleiner Stricher Ressel in Dresden. Und wir wehren uns.

Iris Koznita

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