Mietpreissenkung

Der x-te pseudofeministische Vergewaltigungsprozess in Salzburg

Vor einigen Tagen ist in Salzburg Anklage gegen Christina erhoben worden – und raten Sie, was angeklagt ist: Richtig, Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall, schwere Körperverletzung und Erpressung, teilweise in Tateinheit. Bei diesen Verfahren handelt es sich um eine Art Zermürbungstaktik, meine Mitarbeiterinnen werden mit einer solchen Menge an Verfolgung überzogen, dass man irgendwann keine Lust mehr hat, zu reagieren.

Das Ganze dient auch dazu, unser Afrikaprojekt und die Aufarbeitung des Angriffs auf Russland bzw. der Verbrechen von Erdoğan zu verzögern. Trotz allem müssen wir uns wehren, ich kann es nicht zulassen, dass Christina 7 Jahre Haft ausfasst dafür, dass sie mit mir im Bett war und ein wenig Sexspielzeug benutzt hat.

Man wirft ihr vor, mich körperlich schwer verletzt zu haben, weil sie mir einen Stahldilator in den stark erigierten Penis eingeführt hat. Nach Ansicht von Salzburger Feministinnen tut das sehr weh und „geht eigentlich nur“ bei schlaffem Glied. Die israelischen Experten können mich am Arsch lecken. Es ist ja eben der Sinn eines Dilators, dass sich der Schwellkörper ein wenig verspannt.

Sollte Christina verurteilt werden, veröffentliche ich systematisch eigene Penisbilder mit eingeführten Dilatoren verschiedener Größe und setze ein Foto der zuständigen Salzburger Staatsanwältin Fischer daneben, die offenbar nicht weiß, dass Dilatoren ausgekocht und mit Alkohol desinfiziert werden. Mag. Christina Hadler ist akademisch ausgebildete Biologin, sie kennt sich in diesem Bereich recht gut aus und braucht keine Belehrungen durch Provinzjuristen.

Albern wie Christina schon immer war, hat sie damals in Berlin (das Salzburger Verfahren betrifft Geschlechtsverkehr in Berlin, unsere Salzburger Treffen werden wohlweislich nicht berührt) ein paar Fotos von unseren „Nächten“ angefertigt und später zum Spaß (ja, nur zum Spaß) damit „gedroht“, meine Penisbilder in der ganzen Welt bekannt zu machen, wenn ich mich noch einmal vor der gesamten Überwachungsöffentlichkeit über ihre liebevoll geführte Tierhomöopathie-Praxis lustig mache, was für sie – absolut sicher – peinlicher war als es Penisbilder für mich je sein könnten.

Es gab keine Straftaten. Der Leser möge sich Christinas Fotos noch einmal ansehen. Ich kenne sie seit meiner Kindheit. Heute sagt ein hässliches Double für sie aus, es ist zum Verzweifeln. Diese israelischen Racheaktionen bestochener Juristen nerven. Wir haben auch die Bestechlichkeit der einschlägigen Zeugen schon schriftlich bewiesen.

(Fotos privat)

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