Gesichter des Todes

Kommenden Samstag droht Wien die Katastrophe

Bei der Analyse von Unterlagen zur von den Israelis „geforderten“ Ermordung Julias sind Hinweise auf einen unmittelbar bevorstehenden israelischen Großangriff aufgetaucht. Die Stadt Tokyo soll mit Plutonium angegriffen werden, das in die dortige Trinkwasserversorgung eingebracht wird. Wir konnten das durch Zeugenaussagen, persönliche Beobachtungen und weitere Dokumente abstützen.

Links unten das zentrale Dokument. Es berichtet von der Reise Julias nach Japan im Sommer 2018, die sie gemeinsam mit einer perversen israelischen Terroristin auf Anweisung des Landesgerichts Wien anzutreten hatte. Man warf ihr „Ausländerfeindlichkeit“ vor, und sie hätte sich in Japan angeblich „bessern“ sollen.

Tatsächlich war das eine israelische Intrige. Die Mitreisende (sie schloss sich einem korpulenten Japaner an, der für TEPCO gearbeitet hatte und sie mit potentiellen Tätern bekannt machte) verkaufte auf öffentlichen Toiletten Kinderpornos und ließ das Geld, ohne Julias Wissen, den potenziellen Tätern über Putzfrauen in Kaffeehäusern zukommen.

Alles soll ich nach Vorstellung der Israelis Julia anhängen.

Kommenden Samstag, 30. November 2019, soll in der ORF-Kindersendung „Helmi“ des kranken Arminio Rothstein eine Chiffre für das Losschlagen der Täter auftauchen. Ich hätte behaupten sollen, dass die Helmi-Sendung vom 23.11. der Hinweis für die Täter gewesen sei (Codewort Park). Die komplizierte Codierung des Dokuments ließ sich über die Kenntnis der privaten Vorlieben eines Leichentransporteurs der Israelis, den ich gut kenne, entschlüsseln. Gut kann ich mich daran erinnern, wie meine israelische Ziehmutter um 1990 Massenmorde über Trinkwasservergiftungen angekündigt hat für den Fall einer Aufklärung einschlägiger Straftaten.

Wie es dem Humor der Israelis entspricht, soll in der Sendung ein Neger erscheinen. Irgendwelche Leute in Japan sollen das registrieren und dann Transvestiten in Tokyo informieren, die „illegale Liebesnächte“ in tokyoter Wasserwerken simulieren sollen, um im Fall des Erwischtwerdens eine Ausrede zu haben. Sie sollen das Plutonium ins Trinkwasser befördern.

Nach meiner Einschätzung werden sich die Japaner zu wehren wissen.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Screenshot ORF)

Mitarbeit Iris Koznita

 

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