Revolution

Liquidation einer verseuchten Schule in Wien-Simmering

Pünktlich zu Halloween haben Aktivisten der Widerstandsgruppe „nike“ die Neue Mittelschule in der Pachmayergasse in Wien-Simmering mit Leitungswasser überflutet. Es ist niemand verletzt worden, weil das Wasser aus zahlreichen geöffneten Wasserhähnen während der Ferien geflossen ist. Vor allem die Fußböden, aber auch ein Großteil der Einrichtung ist zerstört worden.

Seit Jahrzehnten werden die Interieurs von österreichischen Schulen systematisch radioaktiv verseucht. Israelische Agentinnen, die äußerlich wie normale Lehrerinnen wirken, verschmieren Tische und Bänke, lassen Putzmittel vergiften oder verseuchen Schulkreide mit Plutonium. Zahllose Tote, kranke und beeinträchtigte Kinder und epidemisches Übergewicht sind die Folge.

Die Agentinnen bekommen billige Wohnungen, hübsche Männer, Schmuck oder Reisen für ihre Verbrechen.

Wer die Aktivisten von „nike“ sind ist nicht klar. Bei einigen Banküberfällen der letzten Monate in Österreich und Italien wurden sehr junge Täter mit Kleidung der gleichnamigen Marke gefilmt. In einem Bekennerschreiben, das dem Arbeitskreis NSU in Abschrift vorliegt, wird der Vergiftung österreichischer Schulen praktisch der Krieg erklärt. Man werde nicht aufhören, bis der Terror gegen die Kinder ende.

(Screenshots ORF)

Julia Präauer

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