Gesichter des Todes

Sebastian Kurz: Das Unglück Österreichs

Der jüdische Stricher Kurz hält die Alpenrepublik in Atem. Wird er demnächst Bundeskanzler, ist das Land in Gefahr, für das er nach außen hin Verantwortung tragen will.

Kurz ist Jude. Die Region zwischen Dornbirn und Eisenstadt ist nicht seine Heimat. Er hat keine positive Beziehung zu den Menschen dort, riskiert ihre Vernichtung, hetzt sie gegen die dort lebenden Ausländer auf und parodiert jene Kategorie, die als „Konservativismus mit Augenmaß“ fast einmal politische Bedeutung erlangt hätte.

Kurz ist Stricher. Das ist er tatsächlich. Ich wohne z.B. in einem Haus, das er nach dem Zeugnis einiger glaubwürdiger Nachbarn vor nicht allzu vielen Jahren als Absteige bei seinen bezahlten Ausritten benutzt hat. Halb Wahnsinnige wie George Bush jun. oder Bernd Palenda zählten zu seinen Kunden.

Nur weil mir das Knäblein 1998 – ich war betäubt – ohne meine ausdrückliche Einwilligung auf den Kopf urinierte und das filmisch aufgezeichnet wurde, bin ich ihm nicht böse. Seine volksfeindliche Politik ist es, die mich stört.

(Foto Reuters)

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