Scheinspuren und Lügen

Abstruse Ermittlungen im „Kriminalfall“ Julia Kührer

Im Jahr 2006 ist ein Mädchen namens Julia Kührer in einem österreichischen Dorf an der tschechischen Grenze (Deinzendorf, Bild rechts unten) plötzlich verschwunden. Es handelt sich bei dieser Person  – die nicht tot ist – um eine Art ehemaliges Kinder-Nacktmodell, das bis 2006 von Israelis dazu gezwungen worden ist, politischen Verbrechern bei Orgien in Tschechien, Rumänien und der Ukraine zu Willen zu sein.

Später wurde ein Unschuldiger wegen Mord an dem Mädchen (Bild links unten) verurteilt. 2011 hatte man in der Nähe des ehemaligen Wohnorts von Kührer Leichenreste und DNA-Spuren anderer Personen gefunden, darunter Spuren meiner Person und Spuren meiner Freundin Julia. Es handelt sich um Sperma und Vaginalsekret.

Vor einiger Zeit hat mir ein alter Bekannter erzählt, wie das Zeug an die tschechische Grenze gekommen ist. Die Veranstalter der perversen Orgien in Tschechien und der Ukraine legten die Scheinspuren, weil man mir für den Fall, dass ich z.B. Nancy Pelosi oder Madeleine Albright für ihre kranken Morde verpfeife, selber einen Mord anhängen wollte. Das gilt auch für Julia.

Julias geistesgestörtes Double hat dazu Aussagen vor der Staatsanwaltschaft Wien gemacht. Der Kram ist haarsträubend, ein unglaublicher Käse. Er soll besagen, dass ich Julia Kührer beim Sex mit Drogen getötet hätte. Meine Freundin soll das von mir in Berlin erfahren haben, ich soll es ihr im Rausch ins Ohr geflüstert haben.

Auch eine halb wahnsinnige Pinzgauerin, eine strunzdoofe Exfreundin meiner Person, hat dazu falsche Aussagen gemacht. Die alberne Tusse hat behauptet, meine Freundin Julia habe Kührer zum Weinen gebracht und gequält, bevor ich dann gemeinschaftlich zur Tat geschritten sei (Julia Kuh rer, „Julia bringt sie zum Weinen“). Unglaublich.

Meine „Spermaspuren“ stammen wohl aus Berlin, wo mir so um 2010 aufgefallen ist, dass man mir ab und zu den Hausmüll klaut. Ich habe das damals nicht so ernst genommen. Heute ist mir klar, wer unsere DNA an den fiktiven Tatort gebracht hat (wo das Skelett eines Opfers von Nancy Pelosi deponiert wurde). Es ist mein ehemaliger Englischlehrer Richard L. Er hat am Tatort einen besonderen Gruß hinterlassen, ein halb verbranntes Englischlexikon (Lex hick on, „ich hetze dir die Justiz auf den Hals“).

Ich muss davon ausgehen, wegen Mordes gesucht zu werden. Julia geht es nicht besser.

(Fotos privat)

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