Scheinspuren und Lügen

Wie man in Österreich Falschaussagen organisiert

Ich werde Ihnen heute zeigen, wie das österreichische BVT Falschaussagen gegen Mitglieder des Arbeitskreis NSU produziert, und zwar im internationalen politischen Auftrag. Meine Mitarbeiterinnen sollen absichtlich rechtswidrig kriminalisiert, schikanöse Haftbefehle und brutale Justizverbrechen erwirkt werden.

Höchstes Gebot dabei ist die diskrete Behandlung von minderjährigen V-Leuten. Diese sollen sich als Opfer „sexueller Gewalt“ darstellen, aber nicht zur Polizei gehen, damit in jedem Fall abgestritten werden kann, dass die jungen Leute für das BVT arbeiten. Stattdessen werden die Aussageprotokolle gegen meine Mitarbeiterinnen auf Basis konspirativer Mitteilungen via Social Media selbständig von den Beamten produziert, Unterschriften gefälscht. Im Akt gibt es dann einen Sperrvermerk, weil der Lügner Minderjährig ist und „geschützt“ werden muss.

Das Strafverfahren wird zur Not durch Erpressung mittels untergeschobener Kinderpornografie erzwungen. Der betreffende V-Mannführer verfügt wohl über einschlägige Erfahrungen aus Salzburg, wo er sein schmutziges Handwerk gelernt hat. Schon damals sollten Julia alle möglichen Straftaten angehängt werden.

Die Falschaussagen werden auf Basis von Spitzelberichten ausgelöst. Oben sehen Sie einen typischen Falschbeschuldiger; er sollte aktiv werden, wenn wir unsere Arbeitskraft der Aufklärung antikommunistischer Verbrechen in Südamerika widmen, was seit einigen Tagen der Fall ist. Franz F., wie er sich nennt, hat Hammer und Sichel im Profil, etwas Grünes (er soll Julia beschuldigen), den verklausulierten Namen seines V-Mannführers Helmut Peermann (mein alter Schulkollege, er ist „Jurist“ und hat eine zweifelhafte Handelsfirma) sowie einen Hinweis auf den Berliner Verfassungsschutz, der unterstützend gefälschtes Überwachungsmaterial liefern soll.

Der Stricher F. treibt sich routinemäßig in Damentoiletten herum und hat dort vor Jahren einmal Julia erwischt und fotografiert. Ein routinierter Codierer wie er ist, teilt er mit der oben zu sehenden Aufnahme seinem V-Mannführer den Inhalt der Falschaussage mit. Es soll heißen, dass Julia ihn auf der Toilette gequält, geohrfeigt, ihm einen Zungenkuss verpasst, vergewaltigt und schwer am Penis bzw. den Hoden verletzt haben soll, mit einem Messer. Das Ganze soll gegen sofortige Bezahlung passieren, es soll ihm Schmuck in einen Trockner in einem bestimmten Waschsalon gelegt werden.

Ein perfides Justizverbrechen. Der Knabe hat in die Dateieigenschaften seines geposteten Fotos das Kürzel „jul_prae“ eingebaut, damit man das Bild sofort bei Google findet. Über sein Blutgeld (Julia soll im Gefängnis getötet werden) soll der V-Mannführer als Spießgeselle schweigen, ihn intern bloß als einfache Ratte bezeichnen. Private Hintergründe (Eifersucht einer israelischen Agentin auf Julia) kennt er.

Mit solchen Methoden wird das BVT, dieser Sauhaufen, nicht weit kommen. Auf die Anklage bin ich gespannt, der Schriftsatz kann gleich ins Klo.

(Foto Instagram, Mitarbeit Franz Innerhofer)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s