Gefangenenhilfe

Ein Schandurteil gegen Julia steht bevor

Morgen dürfte am Landgericht Wien ein Urteil gegen Julia verkündet werden, das es in sich hat: Im Sommer 2018 soll sie einen angeblich Schutzbefohlenen ihrer Tanzgruppe „missbraucht“ haben. Ausgesagt und vor Gericht ausgesagt hat ihr Double, das für diverse so genannte Raubüberfälle verantwortlich ist, die man ihr vor einiger Zeit anzuhängen versucht hat.

39D8882A-2C98-40F2-A6EC-241F273E4729
Richter Christoph Bauer, ein stadtbekannter Pädophiler

Der von Goldkurier Jerry mit 300 000 Euro in Gold (Zahlung an seinen schwulen Partner) bestochene Richter und die Staatsanwälte haben ein Verfahren ohne echte Angeklagte, ohne Beweise, mit bestochenen Zeugen und anderen schwerwiegenden Verfahrensfehlern durchgeführt und „vergessen“, dass das so genannte Opfer der sexuellen Handlung weder ihr Schutzbefohlener war, noch missbraucht worden ist, weil er zustimmungsfähig war.

Links Julias lange Zehen, rechts ihr Justiz-Double. Das „Opfer“ wurde bei einem Freigang im Zug vernascht, man kannte sich, und ich wurde über den Vorgang via Social Media bestens informiert. Julia scheint mit Morddrohungen nach Wien genötigt worden zu sein und wird wohl vor Gericht erscheinen. Ihre Anwältin dürfte ihr die frohe Botschaft überbrachtelt haben.

Die perverse Justizkomödie soll Julia fünf Jahre Haft einbringen. Das „Opfer“, ein normaler, Volljähriger V-Mann der Wiener Polizei, wurde Julia zugespielt, als sie eifersüchtig auf mich war, weil ich mit einer Thüringer Bäckerin geschlafen hatte, als sie im Gefängnis war. Zynisch kündigte mir ein Salzburger LKA-Beamter auf einem Spaziergang in Weida an, dass man jemand für sie „ausgesucht“ habe.

Der Betreffende ist ein routinierter Gigolo, der vor bestochenen Ärzten einen geistig Behinderten bloß spielt und sporadisch Mitglied von Julias alter Tanzgruppe (oben links) ist. Dort war Julia seit ihrem Haftantritt gar nicht mehr Trainerin, der Kerl also auch gar nicht Schutzbefohlener. Dass Julia bis heute als Trainerin im Netz genannt ist, geht auf einen Spleen ihrer Anwältin zurück, die offenbar nicht ganz dicht ist.

Mit solchen Methoden arbeitet die österreichische Justiz. Wenn hier ein Urteil ergeht, soll die Herrschaften der Teufel holen.

(Fotos danceability)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s