Gesichter des Todes

Emmanuel Macron in meinem Kinderzimmer

1991 wurde ohne mein Wissen in meinem Kinderzimmer ein Porno gedreht; ich war 16. Meine heutige Mitarbeiterin Leia hatte Oralsex mit mir, wir wurden heimlich gefilmt. Da krachte ein mir Unbekannter zur Tür herein und ohrfeigte mich. Meine Ziehmutter hatte ihn hereingelassen. Es war Emmanuel Macron.

In der Handlung des später zusammengestopselten Films stellte er einen Schwulen dar, der mich für meine Beziehung zu einem Mädchen „bestraft“. Ich werde in dem Film ohne mein Zutun als Schwuler bezeichnet und gehandelt.

Tags zuvor hatten Dreharbeiten in einer Kirche in der Ortschaft Bischofshofen stattgefunden. Macron hatte bei dieser Gelegenheit ein kurdisches Kind am Altar geschlachtet und meine spätere Freundin Julia auf perverse Weise – ohne Genitaleinsatz – vergewaltigt.

Am Vormittag nach diesem Dreh, vor der Begegnung mit Macron, spielte ich ein Flötenkonzert in dieser Kirche, das einige der Täter veranstaltet hatten, um dort DNA zu hinterlassen. Einem der Täter brach der Schweiß aus; er wollte mich töten.

Nachdem sich Macron am Abend verkrümelt hatte wurde Leia von meinem Vater, der Polizist war, heimlich abgeholt. Zwei Stunden später, ich war schon eingeschlafen, stand mein Vater an meinem Bett und ermahnte mich über „die beiden Franzosen“ zu schweigen, sie hätten einen schweren Unfall gehabt, mit Kopfverletzungen.

Der Unfall war inszeniert worden, um Leia verschwinden lassen zu können. Macron, dieser überführte Mörder, durfte seine unselige Existenz weiterführen.

(Fotos privat)

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