Gefangenenhilfe

Das bayerische LKA hat Renate in eine Falle gelockt

Um die eigene Haut zu retten, den Israelis in den Arsch zu kriechen und eine Distanzierung von seiner eigenen Tochter Renate hinzukriegen, hat der Kriminaldirektor Mario Huber aus München deren Inhaftierung in der JVA Chemnitz veranlasst. Ausgerechnet kurz vor Weihnachten (das soll „Härte“ vermitteln) versprach er ihr bei einer gestrigen Rauschaktion einen Unterschlupf in München, wenn sie sich durch abwertende Aussagen taktisch von mir distanziert. Und da hier in Steinsdorf die geisteskranke Dorfpolizei mit Mordabsichten vor der Tür stand (die traute sich nicht), hatte ich nichts dagegen.

Gott sei Dank sind Hubers im Rausch gesammelte Beweismittel weitgehend wertlos. Seine verkaterten Anrufe in Dresden bei Marek Ressel („I hob wos!“) kann er sich sparen. Auch das Argument, Ressel sei nicht zuständig bringt mich zum Lachen. Huber scheißt im Moment wohl ziemlich ein. Im Rausch eine unschuldige Schwangere einzuknasten und damit israelische Massenmorde zu vertuschen bzw. mittelfristig deren Aufklärung zu behindern ist hart. Huber hat keine Ahnung von Terrorismusbekämpfung und arbeitet mit den Methoden von Drogenfahndern und Sittenpolizei.

Passiert ist Folgendes: Ein homosexueller „Vertrauter“ von Renate (eine Schwulenmama ist ein dankbares Opfer) der sie auch schon angezeigt und gegen sie intrigiert hat, wurde von Huber angeworben und in einer Drogensache unterstützt. Dafür teilte er in Absprache mit ihm der Kripo Gera mit, wann und wo Renate in den Zug nach Bayern steigen würde. Renate wurde von ihm heute Vormittag zum Bahnhof gebracht, glatt von der Kripo verhaftet und dann nach Chemnitz gebracht, wo sie jetzt ein Verfahren wegen Vergewaltigung zu erwarten hat, bei dem es wegen ihrer Schimpferei gegen mich düster aussieht. Schließlich gelte ausgerechnet ich als ihr „Opfer“ und kann jetzt als ihr Feind dargestellt werden, was genauso wie bei meinen anderen Freundinnen falsch ist.

Huber versuchte heute mit Hilfe perverser Polizeipsychologinnen, der Staatsanwaltschaft Dresden weis zu machen, ich hielte Renate für einen Hermaphroditen, damit man dort behaupten kann, ich hätte die Muschi dieser Frau, von der jeder Depp weiß dass wir uns lieben nie gesehen und sie hätte mich grundsätzlich im betäubten Zustand vergewaltigt. Uijegerl. Das ist nicht nett.

Nachdem Hubers Kollege Stefan Ruf, dieser Hochstapler, Israeli und Wahnsinnige, vor kurzem am Münchner Haupt- und Sackbahnhof von japanischen Spezialkräften enthauptet worden ist, weil er militante israelische Antifa bei einem neuerlichen Angriff auf Japan deckte, dürften die karrierebewussten Brüder und Schwestern im LKA nervös werden. Hauptsache, die Politik steht hinter ihnen und nicht der Schwertkämpfer.

Frohe Weihnachten!

(Fotos privat, rechts Renate mit ihrem kürzlich ermordeten Sohn)

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