In eigener Sache

Versuche der bayerischen Staatsführung, mich zu verarschen

Gestern wurde in der bayerischen Staatskanzlei ein sympathischer Rausch geliefert, der in Exzessen vor der hauseigenen Überwachungsanlage gipfelte: Markus „Wickie“ Söder und sein Adlatus Scheuer signalisierten mir die endgültige Abwerbung meiner Mitarbeiterinnen und meinen Status als Nichtswisser. „Machen tut es dann der Mario Huber vom LKA, wenn der Mayr weg ist“, hieß es.

Solche Scheißaktionen können ab und zu witzig sein, nur wenn sie mit der zeitechten (unbewussten) Deckung von Morden einhergehen, die die Herren nicht für real halten, und wenn man suggeriert, ich sei schwachsinnig, dann hört sich die Gaudi auf. Bereut.

Es soll Wodka Feige getrunken worden sein. Man beschloss, mir endgültig den Strom sperren zu lassen und die Aufklärungsarbeit in Zukunft zwangsweise ahnungslosen Beamten übertragen zu wollen. Meine Lebensgefährtinnen wurden hurtig als Phantasieprodukte und ungenießbare Hermaphroditen bezeichnet.

Der Rausch ist ein Luder. Wenn diese Spätpubertierenden nicht wie die Wickelkinder beschützt werden, Hacken ihnen die Japaner den Kopf ab. Mit Anfang Januar weht ein anderer Wind, Genossen. Dann macht „es“ das bayerische LKA, und ihr müsst den Mayr nicht mehr vereinnahmen. Prost.

(Fotos CSU)

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