Gefangenenhilfe

Perverse Anschuldigungen des BVT gegen Katy Perry

Kürzlich habe ich meine langjährige Freundin Katy Hudson, genannt Perry, geheiratet. Das glaubt natürlich keiner, aber es ist wahr. Ein Imam hat uns getraut. Wir kennen uns seit 2005, als Katy einen „Auftrag“ des BVT hatte, mich zu verführen. Wir haben uns dann verliebt, ich habe das schon ausführlich beschrieben. Ihre Zwillingsschwester macht jetzt den Star.

Katy ist derzeit im Frauenknast in Chemnitz. Das österreichische BVT hat „Zeugen“ bezahlt, die behaupten, sie im Herbst 2017 bei einem Raubüberfall in Dresden-Laubegast beobachtet zu haben. Ich soll ihr für die Tat einen Rucksack spendiert haben, hat die Anwohnerin Weller ausgesagt, die Mutter des Fernsehjournalisten Marcus Weller, der Katy und mich 2016 bei Fernsehaufnahmen in Berlin auffliegen hat lassen. Tatsächlich ist mir der Rucksack geklaut worden.

Am Abend des Überfalls war aber Katy mit mir in München. Wir haben in einem kleinen Hotel in der Nähe des Bahnhofs übernachtet, der Portier, ein Bulgare oder Russe, hat uns zusammen gesehen. Am nächsten Tag haben wir auch zusammen im Hotel gefrühstückt, auch da muss man uns gesehen haben. Links unten ein Foto von Katy, wie sie damals ungefähr ungeschminkt aussah, rechts eines, wie sie in etwa am Abend vorher angezogen war, als wir durch München spaziert sind:

Katy sah „doof“ aus, das macht sie privat gerne. Trotzdem muss der Portier sie erkannt haben, ich habe sie vor ihm auch „Caddy“ genannt. Eine Putzfrau hat außerdem in der Früh Julia gesehen, wie sie unser Zimmer verlassen und ihr eigenes zum Duschen betreten hat. Abends zuvor war sie kurz in München unterwegs gewesen und hatte in sentimentaler Stimmung einen „Swimming Pool“ getrunken. Ich weiß, dass wir observiert wurden; um die Bewacher abzuschütteln bin ich mindestens 15 mal die Straße vor dem Hotel auf- und abgelaufen, bevor ich mit Katy spazieren war, die Münchner Polizei hat dann aber Kriminelle aufmarschieren lassen, die uns sofort erkannt und belästigt haben.

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Oben der betreffende Supermarkt in der Österreicher Straße in Dresden. Es handelt sich um eine Art V-Laden, der vom BVT, das dort operiert, zur Versorgung von V-Leuten genutzt wird. Wer in der Nähe konspirativ eingesperrt ist, der darf, wenn er brav war, dort klauen um sich zu versorgen. Ich nehme an, dass man Katy eine größere Geldübergabe an einen wichtigen V-Mann anhängen will, damit die Versicherung zahlt. Dass sie für ihre Mitarbeit im Arbeitskreis NSU abgestraft wird, ist auch klar.

Katy war dort 2017 einige Monate eingesperrt, genauso wie ich. Ihr hat man vorgeworfen, dass sie den „Einsatz“ gegen mich nicht ernst nimmt und wegen mir heimlich weint. Im Herbst 2017 sind wir zu dritt nach Salzburg ausgebüchst, mussten aber schnell erkennen, dass es dort keine Überlebenschancen gab.

Katy muss sofort freigelassen werden.

(Fotos Katy und privat, Mitarbeit Katharina Mayr)

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