Gefangenenhilfe

Weibliche Sündenböcke für Mauscheleien in Dresden

Der so genannte Sachsensumpf lässt sich heute als eine Art Sumpfblume der israelisch inspirierten Korruption Sachsens verstehen, eine durch Verfälschung und Lüge für die Medien zurechtgebogene Form der pseudoelitären Sexualunterhaltung, mit der eine Generation von Juristen und Politikern auf Trab gehalten worden ist.

Heute geht es pragmatischer zu. Wenn z.B. in Dresden Geld von einer Bank zu einem V-Mann transportiert werden soll und die Dresdner Polizei Regie führt, dann wird der Geldtransport als „räuberischer Diebstahl“ einer Escort-Dame legendiert. Die Kohle kann dann in Ruhe in den Drogenhandel gesteckt werden; wenn etwas schief geht, wird eben die Frau verurteilt. Den V-Mann schützt das Ausland, wahrscheinlich das BVT.

Im Fall von Iris war das so. 2017, als ich auch in Dresden war, „organisierte“ die Abteilung für Amtsdelikte der Dresdener Polizei unter der Führung der berüchtigten „Grünes-Gewölbe-Juwelentussi“ KHK Claudia Trompler einen Geldtransfer zwischen der Commerzbank und der Drogenszene in Franken. Dieser Transfer sollte über einen V-Mann namens Olijenko laufen, der in Dresden ansässig ist, dort Crystal aus Tschechien kauft und es nach Franken bzw. die dortigen Haftanstalten schafft.

Trompler entschied (während sie mich zu belästigen versuchte), das Ganze als Diebstahl zu inszenieren und zwang meine Freundin Iris dazu, mit dem Filialleiter der Commerzbank am Altmarkt ein Schäferstündchen zu vereinbaren, bei dem das Geld mitgenommen und später Olijenko übergeben werden sollte. Iris war konspirativ aus einem österreichischen Gefängnis entlassen und zum Zweck solcher „Einsätze“ dort versteckt worden.

Sie musste sich darauf einlassen, um etwas zu Essen zu haben. Am fraglichen Abend wurde die Dienstleistung allerdings zum Problem, da der Kunde Jochen Hecker (ich hatte Gelegenheit, ihn kennen zu lernen; er gab mir zu, dass es ein abgekartetes Spiel war, und ich bin bei dem Treffen observiert bzw. gefilmt worden) sich als lahm erwies, was für eine Escort-Dame immer lästig ist. Nach etwa zwei Stunden „Betreuung“ begann der Kerl dann Schnaps zu trinken und schlief ein.

Iris hat mir alles genau erzählt; wie gesagt, auch von Dritten war es zu erfahren, zumal ich 25 Meter neben Olijenko wohnte. Sie nahm dann das Geld und brachte es dem V-Mann. Der machte ein Geschäft daraus, das wieder meinen Freundinnen angehängt wurde, und zwar durch Frau Trompler. Die Drogen sorgen übrigens in den fränkischen Gefängnissen dafür, dass die weiblichen Insassen brav für das Geld der Justizangestellten Männer stimulieren und ruinieren Leben.

Jetzt, wo klar ist, dass Iris nichts mit dem israelischen Sumpf in Dresden und Franken zu tun haben will, wird sie inhaftiert und womöglich wegen räuberischem Diebstahl angeklagt. Bereits damals tuschelte man am Kamelienweg, dass „die Trompler ihr auch noch eine Betäubung anhängt“, was der unsportliche Freier Hecker bestätigt haben dürfte. Behördlich inszenierte Geldübergaben, durch unmittelbaren Zwang herbeigeführt (zwei Killer sorgten dort in Echtzeit für Ordnung, 2015 hatte ich die selbst am Hals gehabt), können nicht strafbar sein für den unfreiwillig Ausführenden.

(Fotos Screenshot YouTube und privat)

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