Waffen

Japanische Exekutionen mitten in Salzburg und Wien

Während die Salzburger Justiz die Mitglieder des Arbeitskreis NSU rücksichtslos und mit absurden Vorwürfen verfolgt, gehen die Täter des großen Terroranschlags auf das Mozarteum straffrei nach Haus. Hunderte Tote in der Salzburger Musikhochschule, darunter zahllose Japaner. 2001 habe ich begonnen, mit den Japanern näher zu sprechen und das Verbrechen zu untersuchen.

Weil die Salzburger Justiz die Täter zynisch laufen lässt und ihre Verfolger einsperren will, haben japanische Spezialkräfte gestern am Hanuschplatz zwei Personen getötet, die an der Finanzierung dieses und anderer israelischer Anschläge beteiligt waren. Die Getöteten Josef Sampl und seine Ehefrau sind mir persönlich seit 25 Jahren bekannt. Es sind fanatische Provinzler, die nur Mord im Kopf hatten. Sampl war Pädagoge und hat der Haupttäterin Stipendien vermittelt.

Der Tatort heißt in Salzburg „Würstelkönigin“, was als Anspielung auf meine Vorliebe für Wiener Würstchen zu verstehen ist. „Ko nick hin“ meint, dass ich die Tötung im Internet bestätigen soll, was hiermit geschieht. Genauso wie bei der Exekution in Berlin vor einem Monat war Polizei anwesend. Anders als der mutige verdeckte Ermittler dort warf sich die am Tatort befindliche 1,60 Meter kleine, mollige Polizistin aber nicht vor das Opfer und blieb naturgemäß unverletzt.

Als wir uns 2001 über den Anschlag unterhielten sagte mir der heutige Chef des japanischen Sicherheitsdienstes, dass ich keine Ahnung habe. Er meinte damit das Elend seiner Landsleute, die unter schrecklichen Schmerzen zugrunde gingen. Heute exekutieren die Japaner ihre Feinde. Sei es in Hallstatt oder auf dem Meer, wenn der Feind mit radioaktiver Fracht angreift.

Dominik „Nik“ Hummer

„Nick“ verweist übrigens auch auf einen Herrn Namens Dominik Hummer, einen Wiener Juden, und auf seinen Bruder Hans Peter Meißnitzer, zwei israelische Agenten, die furchtbare Verbrechen – darunter die Ermordung der Kinder von Renate und mir – begangen haben und heute in der Nähe des so genannten Rochusparks und am Praterstern exekutiert worden sind. Beide haben die halbe Welt terrorisiert.

(Foto ORF)

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