Kirche

Ein gewisser Meißnitzer hat den Papst bestochen

Manche Ergebnisse unserer Recherchen sind so pervers und abstrus, dass man sie gar nicht glauben will. Als ich die Notizen eines israelischen Juwelenkuriers zum Thema einer Bestechung des Papstes (!) in die Finger bekam, traute ich meinen Augen nicht. Mit Beutejuwelen aus Steglitz wurde Papst Franziskus aber tatsächlich geschmiert, und Zeugen berichten uns über die Folgen dieses Irrsinns. In der Tagesschau wird verklausuliert gefordert, die Bestechung zu verschweigen.

Der ausführende Täter der Bestechung war mein Studienkollege Hans Peter Meißnitzer, ein Germanist und Gelegenheitsarbeiter aus Wien. Sein Sohn Rok hat bei einer Audienz dem edlen Bischof von Rom ein Paket übergeben, das angeblich „Selbstgebasteltes“ enthielt. In Wirklichkeit enthielt das Präsent Juwelen im Wert von zwei Millionen Euro. Meißnitzer ist vor einigen Tagen in Wien von japanischen Spzialkräften enthauptet worden.

Unten sehen Sie einen Auszug aus einem Reiseführer des ADAC, mit dem der israelische Juwelenkurier über einen Mordauftrag an den Papst gegen den preußischen Spitzel Lech Walesa (!) und einen Funktionär des Chaos Computer Clubs aus Dresden informiert wurde. Dessen Frau soll von katholischen Apothekern im Auftrag von Franziskus giftige Medikamente erhalten, die sie dem mir persönlich bekannten Mann und seinem besten Freund geben soll.

Alle diese Fakten lassen sich durch Quellen aus dem Umfeld des Graphikers erhärten, der die so genannte Corelli-CD erstellt hat.

Vor einigen Jahren hat der israelische Agent Martin Semlitsch den Papst Franziskus der Bestechlichkeit verdächtigt, um mir gegenüber Glaubwürdigkeit zu gewinnen. Spitzel des Arbeitskreis NSU haben danach die Vorbereitungen der Bestechung beobachtet. Von diesen Leuten wissen wir auch, dass Franziskus für die Israelis japanische und koreanische Katholiken zu Terrorangriffen mobilisiert.

Wir veröffentlichen die Notizen des Juwelenkuriers hier nicht, weil sie weitere Mordaufträge an den Papst enthalten. Diese Dinge müssen vom Vatikan selbst in Ordnung gebracht werden. Sollte Bedarf bestehen, helfen wir gerne.

Meißnitzer hat die Grundzüge dieser Operation – sie ist mit vergifteten Medikamenten des Bayer-Schering-Konzerns verbunden, die von den Katholiken in Asien verkauft werden – um 2003 mitgeteilt bekommen, und zwar über Magentabletten mit der Bezeichnung „Franziskus“. Ich habe diese Tabletten damals auch genommen, gegen Magenbeschwerden, weil wir gemeinsam getrunken hatten. Der Verfassungsschutz lässt mich diese Tabletten nicht bei Google finden, damit er sich schnell noch wichtig machen und vor mir (falsche, irreführende) Analysen raushauen kann. Grüße an die ausgefressenen Schweine in Köln.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit Mandy Bork)

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