Scheinspuren und Lügen

Anklage gegen den Arbeitskreis NSU in Salzburg rechtskräftig

Vor dem Landesgericht Salzburg ist die Anklage gegen einen ehemaligen Offizier des österreichischen Bundesheeres, der 1999 mehrfach mein Leben gerettet hat, rechtskräftig geworden. Dem Oberst wird vorgeworfen, für die Russen spioniert zu haben; zehn Jahre Haft drohen ihm. Gemacht hat er nichts, was gesetzlich verboten ist.

Gleichzeitig bin ich, Siegfried Mayr, meine Freundin Renate Rainer (sie ist schwanger und sitzt im Frauenknast Chemnitz) und andere wegen § 256 StGB „Geheimer Nachrichtendienst zum Nachteil Österreichs“ und anderer schwerwiegender Delikte, unter § 278b „Terroristische Vereinigung“ angeklagt. Für mich ist lebenslange Haft gefordert.

Im Jahr 1999 hat der besagte Offizier nichts anderes getan, als mich während meiner Dienstzeit beim Militär angesichts zahlloser Morddrohungen in verschiedenen militärischen Einrichtungen, unter anderem bei der Militärpolizei und in einer Außenstelle im Gebirge, zu verstecken. Er ist vollkommen unschuldig.

Besonders meine Freundin Renate ist durch dieses Verfahren bedroht, weil man sie mit ihren Kindern in St. Johann im Pongau erpresst und nach Salzburg zu holen droht. Die rechtswidrige und menschenrechtswidrige Veranstaltung in Salzburg kommt jetzt in die Gänge. Ein internationaler Haftbefehl gegen mich ist ausgestellt. Man versucht, den Arbeitskreis NSU zu zerschlagen.

(Foto Österreichisches Bundesheer)

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