Tirol

Anschlag von Ein Tirol in Luttach

Vergangene Nacht hat das Kommando „Andreas Hofer“ der Tiroler Befreiungsorganisation Ein Tirol in Luttach einen Bombenanschlag auf eine Gruppe von zwölf israelischen Terroristen durchgeführt. Acht Personen wurden getötet, mehrere schwer oder leicht verletzt. Nach Informationen von Gebirgsterror Space kamen einfache Rohrbomben zum Einsatz; die Getöteten sollen schwer verstümmelt und verunstaltet sein, so dass sie nicht sicher identifiziert werden konnten.

In einem Bekennerschreiben der Terroristen ist davon die Rede, dass der Musiker „Ansa“ aus Wien zusammen mit der Gruppe getroffen werden hätte sollen, weil er in die Planung eines Angriffs auf Südtirol eingebunden gewesen sei und eine Geldübergabe an verräterische Hoteliers vorbereitet habe. Außerdem habe man einen verbrecherischen bundesdeutschen Verfassungsschützer und mehrere israelische Staatsbürger ausschalten wollen. Namentlich erwähnt wird der bekannte Verfassungsschützer und Terrorist Anton G. aus Nandlstadt. Zum Bau der Bomben bekannte sich Hias Mayr Senior.

Die Getöteten hatten sich in Tirol irreführend als Mitglieder des Arbeitskreis NSU ausgegeben, um Zugang zur Bevölkerung zu finden. Am Tatort spricht die Bevölkerung heute offen von einem Bombenanschlag. Oben links sind die materiellen Folgen der Splitterwirkung überdeutlich zu sehen.

Das besagte Bekennerschreiben enthält (im Original, wir veröffentlichen, um Menschenleben zu schützen, nur einen Auszug) Vorwürfe gegen die Südtiroler Polizei, die sich weigere, die Proliferation nach Südtirol zu stoppen, Anschuldigungen gegen Faschisten und einen Aufruf an alle jungen Männer in Süddeutschland, sich gegen bevorstehende Völkermorde zu wehren.

Bekennerschreiben von Ein Tirol

(Fotos Freiwillige Feuerwehr Luttach)

Stellungnahme des Arbeitskreis NSU zu diesem Anschlag: Die Toten von Luttach sind Kriegstote nach dem Völkerrecht. Es entspricht dem Recht eines Volkes, Anschläge auf die Volksgesundheit und die Lebensadern der Wirtschaft mit den zu Gebote stehenden Mitteln abzuwehren. Wir trauern dennoch um die Toten, zumal sie uns teilweise persönlich bekannt sind. Auch ein Musiker ist unter ihnen, vielleicht ein Spitzel des preußischen Geheimdienstes, der nicht nur ein schlechter Mensch war. Die Fahrt nach Tirol zum Schifahren hat er womöglich aus enttäuschter Liebe unternommen, den Tod vor Augen.

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