Täter

Alfred Gusenbauers Mord- und Proliferationsaufträge

Im Handy des zwielichtigen „Geschäftsmanns“ Alfred Gusenbauer sind Kontakte eingespeichert, die in die Altstadt von Prag verweisen. Diese Kontakte führen wohl höchstpersönlich Proliferationen von stark radioaktivem Kraftstoff nach Georgien durch, wobei das Transportgebinde von Leuten der „Identitären Bewegung“ Tschechiens befüllt wird. Gusenbauer, der früher österreichischer Bundeskanzler und SPÖ-Vorsitzender war, taucht in den Unterlagen israelischer Juwelenkuriere allerdings noch in weiteren Zusammenhängen auf.

Der „Professor“, wie er in seiner Jugend bei den Sozialisten genannt worden ist, hat im Jahr 2008 ganze 800 000 Euro in Beutejuwelen erhalten, um Kredite für seine Beratungsfirma abzusichern (es dürfte nichts zurückgeführt worden sein). Zusätzlich durfte er eine „Bestellung“ für eine sexualisierte Mordshow in Tschechien aufgeben, die als Polizeiveranstaltung getarnt war und an der der Stricher und Mörder Sebastian Kurz teilnahm. Die einschlägigen Morde will das BVT heute meiner Freundin anhängen.

Gusenbauer ist durch den Berliner Verfassungsschutz in der Person von Bernd Palenda in die israelische Operation eingebunden worden und hat 2008 offenbar eine Verschärfung des Konflikts in Georgien herbeigeführt. Vielschichtig, wie solche Aufträge sind, sollte er auch einen Mordauftrag gegen eine österreichische Politikerin umsetzen. Die Notizen des Juwelenkuriers lassen sich durch Unterlagen des Berliner Verfassungsschutzes bestätigen.

Die Proliferation gegen Georgien wird aktuell angestoßen. Der Atommüll, der dort durch Dieseltanks gehen soll, stammt aus dem Kraftwerk Biblis. Um ihn zu organisieren, muss Gusenbauer irgendwelche Expartner aus dem „Jahre Schnee“ beim Essen vergiften. Die Finanzierung wird über seine Firma sicher gestellt, die vom dubiosen Geschäftsmann und BVT-Agenten Helmut P. aus Lend im Pinzgau Aufträge zugeschanzt bekommt. P. hat Gusenbauer laut Notizen auch materiell die Anschubfinanzierung überbracht.

Gusenbauer ist einer der gefährlichsten Terroristen Europas. Seine Operationen sind hoch komplex und bedürfen einer näheren Untersuchung, die wir in der kommenden Zeit hier durchführen werden. Dieser Lobbyist ist zu allem Überfluss in den so genannten Hypo-Alpe-Adria-Skandal verstrickt und hat dort große Summen für israelische Operationen abgezweigt. Er gibt sich als CIA-Agent aus und droht meinem Umfeld unverhohlen mit Mord.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Foto Gusenbauer Manfred Werner, Lizenz, Mitarbeit John Cipollina)

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