Geld

Maria Schaumayer erklärt uns Terrorfinanzierung

Mein Name ist Iris Koznita. Unsere Organisation hat schon länger Strukturen der internationalen Terrorfinanzierung aufgeklärt. Heute berichte ich von der Einschätzung einer prominenten österreichischen Finanzpolitikerin, der ehemaligen Präsidentin der Österreichischen Nationalbank, Maria Schaumayer. Sie lebt heute in Sachsen und hat mit mir über Terrorfinanzierung in Südafrika gesprochen.

Iris: Grüß Gott, Frau Schaumayer, Sie wissen ja, worüber ich Sie fragen will.

Schaumayer: Schämen Sie sich nicht, junge Frau. Sie können mich ja fragen, was Sie wollen. Nur auf die Zeit müssen wir schauen, später muss ich weg.

Iris: Wie gelingt es den Terroristen, Gold aus einem Staatsschatz herauszulösen?

Schaumayer: Naja, das Gold ist immer international verschränkt. Haben Sie vielleicht doch Zeit für einen Kaffee? Ich bestelle jetzt, auch für Sie (ruft die Kellnerin).

Gold als Währungssicherheit wird international verteilt. Es sind sicher 200 Tonnen bundesdeutsches Gold in den USA, das gilt als Vertrauen. Der Kram wird dann gefährlich, weil er nicht so gut kontrolliert ist. Die „Beamten“ der Deutschen Bundesbank sind außerdem Gfraster, die für Geld Münzen prägen. Das britische Königshaus ist da das Hauptopfer, in Südafrika zum Beispiel.

Iris: Wie funktioniert das technisch?

Schaumayer: Meistens sind das „Goldguthaben“ irgendwelcher Staaten, die von den Deutschen irgendwo in der Welt gedeckelt werden. Zum Beispiel Indonesien, wo die Bundesbank im israelischen Auftrag Gold absichert, Luftgeschäfte, und die bilden dann in Südafrika Goldzuteilungen, die abgeschöpft werden können. Gilt als „geliefert nach Frankfurt am Main“.

Iris: Bezahlen tut also der deutsche Steuerzahler?

Schaumayer: Bedingt. Das wäre der Fall, wenn das „System“ zusammenkracht. Kracht aber nicht zusammen, weil niemand außer Ihrem Chefnazi Mayr ein Interesse daran hat. Ich bin ja für die langsame Rückführung, das Austrocknen des Terrorismus. Aber das ist meine persönliche Meinung. Zu sagen habe ich nichts mehr.

Iris: Müssen die Leute in Südafrika das decken?

Schaumayer: Links sehen Sie die ehemalige Gouverneurin der dortigen Zentralbank. Die schaut jetzt nicht unbedingt wie eine Verbrecherin aus, und ich kenne sie. Sie hat bis 2014 die ärgsten Verbrechen verhindert. Rechts der aktuelle Verbrecher, eine Art Stammesfürst, der sich nicht so recht für die Rechtsordnung interessiert. Dem ist es Wurscht, dass physisch der südafrikanische Staatsschatz um 40 Prozent erleichtert wird und die Bundesbank garantiert.

In der Mitte ein israelischer Emissär, der aktuell dort die Prägungen mit dem „deutschen Kollegen“ koordiniert.

Iris: Vielen Dank für das Interview.

Schaumayer: Schaun Sie, dass Sie sich wehren da, sind alles Nazis, wo Sie sich aufhalten. Nette Leute, aber die haben keine klaren Interessen, das ist reine Politik, richtige Idealisten, was gefährlich ist. Auf Wiedersehen, wir sehen uns sicher wieder einmal.

(Foto Österreichische Nationalbank und SARB)

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