Scheinspuren und Lügen

Das Schandurteil gegen Julia wegen versuchtem Mord

Im Dezember 2013 inszenierte meine Ziehmutter eine perverse Intrige gegen meine Freundin Julia, die ihr ein Fehlurteil wegen versuchten Mordes vor dem Landesgericht Salzburg einbrachte. Julia war von Wien aus mit der Eisenbahn nach St. Johann im Pongau zu ihrer so genannten Mutter gefahren. Da sie traurig war und es ihr wegen uns schlecht ging, trank sie im Abteil Alkohol und nahm dazu Beruhigungsmittel. Am Bahnhof angekommen traf sie auf eine in der ganzen Region bekannte Giftmörderin (links unten), die sie provozierte und körperlich angriff.

Julia wehrte sich und versetzte der Frau ein paar Ohrfeigen. Plötzlich näherten sich „Zeugen“ – allesamt Bekannte meiner Ziehmutter – und riefen die Polizei. Sofort wurde Julia festgenommen und zum Polizeiposten gebracht, wo man ihr den Arzt verweigerte und sie trotz Beeinträchtigung durch die Beamtin Prommegger vernehmen ließ. Das „Opfer“ brachte man zu einem örtlichen Arzt, der für das Erfinden von Verletzungen bekannt und behandelnder Arzt meiner Ziehmutter ist. Der Kerl hat mir zum Beispiel 1990 angeboten, mir mit kleinen Injektionen blaue Flecken zu machen, damit ich in einer Strafsache mehr Schmerzensgeld bekomme. Das kann ich beeiden, seine Beteiligung an dem Verfahren schriftlich beweisen.

Das „Opfer“ wurde in ähnlicher Weise präpariert. Zusätzlich erfand man Verletzungen an den Augen und der Arzt „bestätigte“ die Lüge, dass die Frau bei der kleinen Schlägerei ihr Kind verloren habe. Es seien Waffen benutzt worden, behaupteten die gekauften Zeugen und bekräftigte der Arzt, der durch Jahrzehnte manipulierte Totenscheine für meine Ziehmutter ausgestellt hat. Sie prahlte damals schon mit ihren Beziehungen zur fränkischen Justiz, zu den Richtern Baum und Lückemann.

Eine korrupte Staatsanwältin, die ich ebenfalls persönlich kenne, setzte dann eine „Wiedergutmachung“ in Gang, die Julia Unsummen kostete und leierte eine Verurteilung wegen versuchten Mordes an. Neun Jahre sollten es sein, und wurden es auch. Dieses Verfahren ist eines der peinlichsten und rechtswidrigsten Scheißverfahren, die je vom israelischen Geheimdienst in Österreich durchgezogen worden ist. Sogar den filmischen Beweis von Julias Unschuld gibt es, und er wurde unterdrückt.

Das „Opfer“ ist heute sehr wohlhabend. Die Dame ist Kindergärtnerin und organisiert die Beseitigung älterer Leute in Pflegeheimen. Meine Ziehmutter hat sie jahrelang hofiert und aufgebaut, es ging so weit, dass Burschen, mit denen Julia Sex haben wollte, bestochen wurden, damit sie mit der Tussi ins Bett gingen. Bei besagter kurzer Schlägerei keifte sie Julia zuvor an und behauptete, von mir schwanger zu sein. Es war alles gelogen. Die Finanzierung der Intriganten ist transparent.

(Fotos Facebook)

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