Scheinspuren und Lügen

Neuer Käse vom BVT: Mordermittlungsverfahren gegen Natalie und Julia

Der letzte Schrei des perversen BVT in Österreich sind Ermittlungsverfahren gegen unsere Mitarbeiterinnen wegen Mord. Meiner Freundin Julia wird nach Angaben ihrer Wiener Anwältin vorgeworfen, als „Killerin“ für die Russen unterwegs gewesen zu sein, und zwar im Rahmen illegaler Geheimprostitution. Die Steuerfahndung soll dazu Daten gesammelt haben, die als „Ermittlungsergebnisse“ ausgegeben werden und höchstens Gelächter erregen.

Meiner alten Freundin Natalie unterstellt man ebenfalls Mord, weil sie wie Julia vor einigen Jahren als Domina Escort gemacht hat. Die Mitfahrzentrale „Uber“, diese Falle der Wiener Steuerfahndung (hint er s Steuer), hat Daten über sie herausgegeben. Dann wurde wegen Steuerhinterziehung gegen sie und Julia ermittelt, und nachdem jetzt einige Agenten des BVT, die die beiden kennen, untergetaucht sind, erklärt man sie für tot und die beiden zu Mörderinnen.

Das Wiener LKA behauptet, die Kontakte der beiden zu den untoten Agenten „nachweisen“ zu können. Dabei wird nur vergessen, dass diese Kontakte nicht nur kein Beweis für Mord sind, sondern auch nicht stattgefunden haben. Oben rechts ist eine Fotomontage von Julia zu sehen, die das verdeutlicht: Sie hat ihre schönen Titten und ihre Haare für Geld an andere Frauen „verliehen“, die dann die Kontakte real via Mitfahrzentrale wahrnahmen. Das ging so weit, dass eine Prostituierte, die ich persönlich kenne, beim Sex dann routinemäßig das Oberteil nicht ausgezogen hat, weil sie Angst hatte, dass ihre Gspaßlaberl nicht den Erwartungen des Freiers entsprechen.

Auch Natalie hat erotische Nacktfotos von sich für diesen Escort-Service verkauft. Sein Betreiber, ein läppischer provinzieller „Geschäftsmann“, den ich auch persönlich kenne, war froh darüber, mit Natalies Fotos noch die klapprigsten Damen an den Mann bringen zu können. Er zahlte in bar. Irgendwelche eindeutigen Filmaufnahmen von Natalie und Julia aus Wiener Hotels machen die Runde, dass Gott erbarm. Verklemmte Polizisten und „V-Mannführer“ glotzen auf die Bilder und verfassen doofe Berichte darüber, ohne einen brauchbaren Ansatzpunkt für ihre rechtswidrigen Ermittlungen zu haben.

Bevor sich hier Leute darüber mokieren, dass eine fesche junge Frau in Wien auf den Strich geht: Die Mieten dort sind unglaublich hoch, die Gehälter sehr niedrig. Wenn man dort, trotz regulärer Arbeitsstelle, „normal“ leben will, braucht man einen Zuverdienst. Wer hier blöde Bemerkungen fallen lässt, sollte sich fragen, wann er das letzte Mal eine solche Frau gebucht hat und in die Kirche gehen. Julia hatte seit 2013 hohe Geldstrafen wegen Bagatelldelikten, an denen sie unschuldig war, zu zahlen. Allein eine „besoffene“ Schlägerei mit der als Giftmörderin und israelische Agentin weitum bekannten Veronika M. kostete sie fast 30 000 Euro. Natalie erging es nicht besser.

Sogar die steuerlichen Vorwürfe gegen die beiden sind nicht beweisbar. Julia hatte seit 2014 Taschenpfändung, keine EC-Karte mehr usw. Sie durfte also ein paar Euro eingesteckt haben, um sich zu verpflegen. Daraus einen Mord zu konstruieren, weil die Angsthasen vom BVT untertauchen, ist Blödsinn. Beide sind unschuldig, und es reicht eigentlich jetzt. Das einzige, was sich beweisen lässt, ist der Umstand, dass das BVT seine Agenten illegal mit schönen Frauen „versorgt“ und dann systematisch erpresst. Wer als Lehrerin oder im Museum arbeitet, ist auf diese Weise leider erpressbar.

(Fotos Uber und privat)

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