Gesichter des Todes

Habakuk erzählt von der Rolle der Türken in Österreich

Es folgt die Abschrift eines telefonischen Interviews mit dem Wiener Berufsverbrecher Hermann Berger, der als „Rabbi Shebigroth“ bis Ende 2019 Chef der israelischen Armee war und vor 1993 als Fernsehclown und TV-Produzent in Österreich gearbeitet hat. „Habakuk“ galt als brutalster Verbrecher der Israelis und ist heute endgültig zur Fatah übergelaufen. Er ist 1930 in Tuzla im ehemaligen Königreich Jugoslawien geboren und 1940 als Spitzel von der Gestapo angeworben worden.

Mayr: Habe die Ehre, Herr Berger. Wir unterhalten uns heute über die Türken in Österreich, habe ich gehört. Leg los, ich sieze eh nicht mehr.

Berger als Habakuk 1989 in Wien

Habakuk: Die Türken sind in Österreich wie eine Volks- und Staatskrankheit. Was man so läuten hört waren deine Weiber eh ganz eng mit denen in „Wien“ und haben sich sogar für pseudoisraelische Jobs von denen bezahlen lassen. Nazi-Scheiß, den der Jude nicht beglich.

Mayr: Was soll denn das wieder heißen?!

Habakuk: Glaubst du, dass der Tanzverein deiner Thusnelda Julia von der Kultusgemeinde bezahlt wird? Nein, solche Sammelbecken für Giftmörder zahlt der Türke und behauptet, die Polizei sei es gewesen. Und dann wird mit den Nazis gemauschelt, die fesche Weiber ins israelische Milieu schicken und ficken wollen. Man versprach sich die Gunst der Nationalen (Berger lacht). Nicht umsonst formuliert die Thusnelda Anzeigen gegen dich, das will der Dönertürke.

Mayr: Nana, jetzt bitte zur sozialpolitischen Rolle der Kümmeltürken.

Habakuk: Die Türken bezahlen zum Beispiel die SPÖ und sorgen dafür, dass sie in Wien Wähler hat. Die Wiener Grünen sind türkisch, das geht so weit, dass sich sogar lesbische Abgeordnete zum Wiener Landtag von alten Türken ficken lassen um Subventionen einzustreichen. Was ich da gelacht habe an der Überwachungsanlage im Bunker in Jaffa, das glaubst du nicht.

Mayr: Na Servas. Hör übrigens auf zu koksen wenn du mit mir telefonierst. Was wollen die Türken in Österreich genau?

Habakuk: Mittelfristig Bürgerkrieg. Erdoğan will Kämpfe in Österreich sehen, damit er vor seinen Schluchtenscheißern in Anatolien mit einem Sturm auf Wien protzen kann (Berger lacht) jetzt konzentrier dich, ich weiß genau, dass du da mit deinen jungen Hühnern im Hintergrund über mich tuschelst.

Mayr: Das sind sehr fesche und kompetente Frauen. Dass mich Julia wieder mal im Stich lässt, tut nichts zur Sache.

Habakuk: Die piselt vor Erdoğan ein, weil sie früher Geld von ihm genommen hat um dich zu „zersetzen“, was eher zu rührend echten Liebesszenen geführt hat. Er erpresst sie übrigens damit, einige ihrer Pornos finanziert zu haben. Vor allem ihre jüngeren „Darsteller“ männlichen Geschlechts, die sie rannahm, waren teuer und wurden finanziell getürkt. Willst du Handy, willst du teure Hose? Bist du böse?

Mayr: Was für ein Scheiß, wenn es auch wahr ist. Was macht man mit dem Dönertürken? Wir sind ja dabei, ihn auszuschalten.

Habakuk: Immer feste druff. Ich geh jetzt schlafen, Heil Österreich.

Interviewserie mit Habakuk

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