Gesichter des Todes

Der verlogene Kinderficker Josef Haslinger

Gestern hat der Schriftsteller Josef Haslinger für den ORF ein Interview gegeben, in dem er auf verlogene Weise die schrullige Gewohnheit der katholischen Kirche ausnutzt, interne Störer oder Straftäter mit dem Vorwurf des Kindesmissbrauchs zu bestrafen. Unverschämt behauptet er, von Priestern missbraucht worden zu sein, die ihm gar nichts getan haben. Der ORF zitiert eine Passage aus einem seiner Bücher, in der er „Missbrauch“ beschreibt. Sigi und ich haben sie gemeinsam durchgesehen und ein wenig gelacht, weil sie so farblos ist.

Warum er bis zum Tod der angeblichen Täter mit einer Veröffentlichung gewartet hat, fragt der ORF. Wahrscheinlich deshalb, weil er es nicht gewagt hätte, diesen Leuten ins Gesicht zu schauen. Haslinger ist nämlich selber ein Täter, und zwar ein echter, einer, der sogar vor laufender Kamera Kinder umgebracht hat, wie ich selber bezeugen kann.

Im Artikel über das Interview spielt Haslinger, den ich noch von israelischen Sex-Shows in Tschechien und Sachsen kenne (ich war als Nummerngirl und Messerkünstlerin dort, ab und zu „durfte“ ich auch Sexvorstellungen geben) auch auf meine und Renates Beziehung zu Sigi an. Er unterstützt das Gerücht, wir hätten Sigi missbraucht, dafür aber auch in die Sexualität eingeführt. Dafür hat er wahrscheinlich auch noch Geld bekommen.

Das ist totaler Schwachsinn. Als wir Kinder waren, ist Sigi manchmal betäubt und für Pornos missbraucht worden, an denen ich unfreiwillig mitgewirkt habe. Ich war damals 11 oder 12 Jahre alt, Renate so alt wie er. Haslingers doofe Bemerkung, Sigi sei grausam missbraucht worden, habe aber im Nachhinein um unsere „Freundschaft“ und Zuneigung (was für ein Käse) gekämpft, kann er sich sparen. Ich habe sogar psychiatrische Behandlungen absolviert, weil ich so verliebt in Sigi war. Später war es zeitweise notwendig, das abzustreiten, um zu überleben.

Haslinger ist ein israelischer Agent mit „hohem Rang“, was ihm die Tötung von Kindern erlaubt. Er verzapft Blödsinn, liefert Klatsch und Tratsch dieses Geheimdienstes im ORF. Seine Kindererwürgungen sind hoffentlich vorbei. Da kann er ruhig als Gerichtsgutachter auftreten, der „Opfer“ begutachtet – das sind meistens unbeteiligte Personen, die bezahlt werden – und damit Unschuldige vernadern. Ich selbst hatte schon seine Gutachten am Hals und wäre deshalb als „Kernpädophile“ fast eingesperrt worden. Das LKA Berlin hat uns dann mit wahrscheinlich illegal gemachten Aufnahmen aus Sigis Wohnung gerettet, die halbwegs normale Personen und eine lachende Renate beim Sex zeigen.

(Fotos Screenshots ORF)

Julia Präauer

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