Täter

Details zum israelisch-österreichischen Angriff auf den Irak

Gestern haben wir auf unserem Blog Die Sonne des Islam eine furchtbare israelische Operation dargestellt, mit der unzählige Muslime im Irak getötet werden sollen. Aufhänger ist die alberne Islamfeindlichkeit der so genannten Identitären Bewegung in Österreich: Deren Anhänger sollten Tanks von Autos, die man in den Irak exportieren wollte, innen mit stark radioaktivem Lack bestreichen, der dann langsam die Umwelt der Iraker in eine radioaktive Hölle verwandeln hätte sollen.

Die Operation ist gescheitert, der Arbeitskreis NSU war trotz extremer Verfolgung und schäbigem Verrat aus den eigenen Reihen in der Lage, Täter und Finanzierung zu identifizieren und ihre Pläne aufzudecken.

Einerseits sollten massenhaft Muslime getötet werden, andererseits wollten die Israelis mit diesem Verbrechen – der Chef der Identitären Martin Wellner hat an seiner Aufklärung wesentlich mitgewirkt – die nationale Bewegung in Deutschland schädigen. Wir zeigen Ihnen heute, wie die Operation im Detail ablaufen hätte sollen. Grundlage unserer Darstellung sind Dokumente aus der deutschen Großindustrie, Zeugenaussagen und Notizen zur Finanzierung.

Vorauszuschicken ist, dass die folgenden Bilder aus einer Broschüre eines Autokonzerns nicht den Eindruck erwecken sollen, dieser stünde in Verbindung mit den Verbrechen. Vielmehr handelt es sich um ein Informationssystem über israelische Terrorplanungen, das in den 30er-Jahren von Werner Heisenberg eingeführt worden ist und hier erklärt wird.

Briefing der Täter, Teil 1

Oben sehen Sie das Ausgangsbild jenes Briefings, aus dem eine israelische Agentin in Wien namens Teresa P. (sie hat wesentlich an dem derzeitigen Versuch zur behördlichen Zerschlagung des AK NSU mitgewirkt) ihre Informationen für die Identitäten entnommen hat. Diese Fuchtel, eine scheinbare Schriftstellerin, erschlichen sich die Nähe zu den Identitären durch erotische Manöver.

Das Bild weißt folgende Struktur auf: Der Bildhintergrund repräsentiert Vorschläge von Werner Heisenberg, wie die Operation zu konterkarieren sei; im Vordergrund ist die israelische Terrorplanung codiert. Die Entschlüsselung erfordert viel Übung und eine genaue Kenntnis der Software, mit der das Bilddesign realisiert worden ist. Diese Software folgt der Syntax der Bildsprache nach dem so genannten Nürnberger Rotwelsch.

Zu sehen ist ein Schwuler, der über einen Parkplatz geht, was zunächst vor dem Hintergrund komplexer Zusammenhänge bedeutet, dass die Operation wesentlich von Schwulen getragen werden soll. Allerdings sind solche israelischen Planungen so angelegt, dass sie zur pauschalen Diffamierung von Schwulen dienen könnten, deshalb sehen wir im Hintergrund zwei Schaufensterpuppen, die eine Dreiereinheit mit dem Mann im Vordergrund bilden und angesichts der Kopflosigkeit einer Puppe und ihres schwarzen Anzugs sagen, dass die Schwulen nicht über Gebühr verantwortlich zu machen seien.

Im folgenden referieren wir unsere Ergebnisse in der Zusammenfassung: Die Finanzierung der Operation soll über die Vermietung von Parkplätzen geschehen, die mit Hilfe des BVT vergeben werden, indem man Grünland in Bauland umwidmen hilft. Die Empfänger können die billigen Grundstücke mit faulen Krediten kaufen, die mit israelischen Goldlieferungen abgesichert sind. Dafür müssen aber zunächst Morde begangen werden.

Briefing der Täter, Teil 2

Oben sehen Sie ein weiteres Bild aus den fraglichen Unterlagen. Dort sind die Morde der schwulen Parkplatzvermieter, die später die Autos in den Irak exportieren sollen, verzeichnet. Am Tacho links erscheint zunächst, auf faszinierende Art optisch repräsentiert, die Aussage, dass Öltanks zu vergiften seien, was zu verschweigen sei. Rechts der Hinweis auf die zu vergiftenden Benzin- und Dieseltanks sowie die von den Parkplatzvermietern in Österreich zu begehenden Morde.

Man soll die Babies von Nazis töten, indem man in ihren Wohnungen die Tür zum Kinderzimmer öffnet und den Kleinen etwas von dem für den Irak bestimmten Gift in den Mund träufelt. Dann werden die Kredite und Grundstücke vergeben, der Autoexport in den Irak und das gute Leben können beginnen.

Briefing der Täter, Teil 3

Oben ein weiteres Bild. Zu sehen ist auch Text, der nicht nur den Mordauftrag gegen Martin Sellner enthält, sondern auch Informationen über die Handelspartner der österreichischen Proliferanten. Diese sollen auch einer imaginierten israelischen schwulen „Community“ angehören und im Irak, um Kredite zu erhalten, Sexualmoral begehen, also so genanntes AIDS verbreiten. Die Adressaten sollen schlank und sportlich sein.

Am ersten Bild ist zu sehen, dass die in Österreich aufgearbeiteten Fahrzeuge Leuten in Städten verkauft werden sollen. Die radioaktives Material ausstoßenden Gebrauchtwagen (nicht umsonst ist dieses Wort ein muslimisches Schimpfwort für pseudochristliche Schlampen) sollen in Einkaufsstraßen bewegt werden.

Traurig, dass die Autowerkstatt, in der die Gebrauchtwagen aufgearbeitet werden sollen, dem Verwandten eines Identitären-Anhängers gehört. Wenigstens haben wir den Irrsinn aufgehalten und allzu großen Schaden von der Nationalen Bewegung abgewendet. Dass Schwule bei der Darstellung dieser Operation nicht perfekt wegkommen, sei uns verziehen. Sie waren nicht immer nett zum Arbeitskreis NSU.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)