Tirol

Großtaten des israelischen Scheißvereins BVT in Tirol

Dokumente von Spitzeln des Arbeitskreis NSU und Unterlagen israelischer Goldkuriere belegen, dass bereits 2016 eine Gruppe von israelhörigen Agenten des österreichischen Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ausgerückt ist und in Nord-, Süd- und Osttirol Frauen bestochen hat, die italienische Oppositionelle töten sollten. Selbst in dem Wissen, dass solche Mordaktionen auch von der ganz großen Proliferation ablenken, ist dieses Faktum eine Meldung wert.

Bei der Analyse der Dokumente konnte einiger Beifang gemacht werden; so ist die Finanzierung polnischer Fuhrleute, die radioaktives Material aus Litauen nach Tschechien gebracht haben, aufgeflogen. Auch die Finanzierung der Proliferationsquelle ist jetzt geklärt, der Rückbau des litauischen Atomkraftwerks wurde, ebenso wie die Finanzierung der Polen, 2016 von Helmut P. in Lienz ausgehandelt. Den Polen wurden Goldlieferungen, den Litauern überzogene Subventionen der EU zugebilligt, die Angela Merkel durchsetzte.

Hans Peter M., wie Helmut P. ein alter Bekannter von mir, fuhr dagegen mit Beutejuwelen aus Steglitz nach Bozen und übergab dort ehemaligen Kinderporno-Darstellerinnen einschlägige Beutejuwelen. Die Damen sollten zu zukünftigen Instagram-Starlets aufgebaut werden und später weit rechts stehende italienische Nationalisten töten, sofern sie Widerstand gegen die israelische Unterwanderung des Faschismus zeigten. Zur Deckung ihrer laufenden Kosten können die Instagram-Starlets Tankkarten von Total verwenden, die heillos überzogen werden dürfen. Helmut P. war Tankstellen-Manager und hat den finanziellen Ausgleich mit Total organisiert.

In Trient wurden Mitarbeiterinnen der RAI gebrieft, von einem schwulen israelisch-italienischen Agenten, der bereits durch unangenehme Aktionen wie der Verhinderung des Doppelpasses unter „Einbindung“ des ehemaligen Bundespräsidenten Heinz Fischer aufgefallen ist. Die RAI versorgte dann über ihre Dienste die Instagram-Starlets mit Informationen über die Zielpersonen, die dann über Tinder kontaktiert wurden.

Die Ziele der Starlets müssen auch bereits durch das Verpfeifen von Finanzierungen den italienischen Israelhörigen verhasst sein. Sie bilden vielleicht eine Gruppe, die sich jetzt neu aufstellen muss. Ihre Mitglieder sollten Instagram-Bekanntschaften meiden, denn diese Damen haben den Auftrag, ihre Zielpersonen durch das Verschütten von Gift in ihren Wagen zu töten. Die Dämpfe diese Substanzen verursachen nach unseren Informationen Leberkrebs.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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