Gesichter des Todes

Terroroperationen des BVT in Bayern gestoppt

Nach Informationen von Vertrauensleuten des Arbeitskreis NSU in Bayern und Österreich und auf der Grundlage einer ersten Dokumentenanalyse betreibt das österreichische Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Bayern ein Netz von offiziell registrierten Agenten, die die dortige Landwirtschaft durch nukleare Proliferation schwer schädigen sollen.

Diese Agenten sind einerseits in bayerischen Finanzämtern angesiedelt, wo sie als Sachbearbeiter bestimmte für Finanzierung zuständige Terroristen steuerlich bevorzugen, insbesondere Autohäuser, Zivilingenieure und Unternehmen. Die Begünstigten bezahlen dann ausführende Terroristen mit Leistungen wie Gratisautos oder sehr guten, „arbeitsfreien“ Jobs.

Vordringliches Ziel der Operation, die einen israelischen Hintergrund hat, ist die radioaktive Verseuchung von Hopfenbeständen. Das dazu nötige Gift kommt aus Litauen und wird in Przemizl an der ukrainischen Grenze zwischengelagert. Von dort aus bringen so genannte tschechische Identitäre es in die Nähe von Dresden, wo ein gewisser Nico S. aus Kahla (oben rechts, links sein Komplize Toni G.) übernimmt.

Nico S. dürfte ebenfalls für das BVT arbeiten, da er mein Bekannter ist und sich offiziell für Informationen über mich bezahlen lassen wird. Sein V-Mannführer sitzt in Ansbach, wo er ein weiteres Zwischenlager betreibt. Den Weg zum Hopfen dürfte das Zeug dann über den geisteskranken Toni G. finden, dessen Vater selber eine Hopfenplantage betreibt und nicht auf seiner Seite steht.

Zielgebiete sind die Hallertau und andere große Hopfen-Anbaugebiete. Es ist davon auszugehen, dass die Vergiftungen durch homosexuelle Kontakte zu Jungbauern legendiert werden. Oben sehen Sie das Schema der Proliferation: Rote Linie Transportweg der tschechischen Identitäten bis zum Hermsdorfer Kreuz, blau dann Nico S. bis in die Gegend um Ansbach, gelb sein V-Mannführer mit Richtung Nandlstadt, wo Toni S. die Endverteilung erledigt.

Der herostatische Terrorist Nico S. – er will sterben – wird vom Bundestagsabgeordneten Sebastian H. mit einem Job in einem Landtagsbüro entschädigt. H. ist Vorsitzender der so genannten Kinderkommission und selbst Terrorist; er dürfte ebenfalls für das BVT arbeiten, das ihn als Überwacher meiner Person und als hochgefährlichen Desinformanten bezahlt. Der Pädophile wird wohl vom BVT vor Strafverfolgung geschützt.

Das israelisch unterwanderte BVT betreibt in Bayern mit offiziellen V-Leuten einen Terrorklüngel und tarnt alles als Aufklärung des Rechtsextremismus. Nach meiner Auffassung müssen sämtliche Beziehungen zum BVT abgebrochen, die Behörde selbst muss zur kriminellen Organisation erklärt werden. Grund zur Panik besteht nicht, die Operation ist aufgeflogen, die handelnden Personen sind außer Gefecht. Die Hopfenbestände sind noch nicht nennenswert angegriffen worden.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit Bruder Lustig und Arminio Rothstein)

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