Gesichter des Todes

„Vienna“ leather seats: Großverbrechen des BVT in Indien

Die indische IT-Branche ist den Israelis seit langem ein Dorn im Auge. Indische Computerspezialisten ermöglichen auch Menschen der Dritten Welt den Zugriff auf hoch entwickelte Datenverarbeitung, zu einem erschwinglichen Preis. Außerdem stehen diese Leute seit längerem im Verdacht, eher national orientiert zu sein; man verehrt den Nationalhelden Böse und nicht Ghandi.

Im Jahr 2015, als die Flüchtlingswelle nach Mitteleuropa schwappte, schleuste der israelische Geheimdienst zahlreiche junge Inder unter den Menschenstrom, der an die österreichische Grenze drängte. Diese Leute waren mit Flugzeugen nach Budapest gebracht worden, wie mir ein Journalist als Augenzeuge bestätigte, und schlichen zum überfüllten Hauptbahnhof der Stadt.

In Wien angekommen gab man sich als Ägypter aus. Da so genannte Deutschkurse obligat waren, konnten die Agenten problemlos an den Agentenführer Hans Peter M. herangeschleust werden, der Konspiration im israelischen Sinn lehrte. Bald wurde deutlich, was geplant war: Die Burschen sollten nach Indien zurück und dort mittels Straßenimbiss Informatiker töten. (Oben rechts Helmut P., Hans Peter M.s Komplize, links eine codierte Mitteilung P.s an das BVT.)

Die Bezahlung der angehenden Terroristen erfolgte in Wien zunächst über geduldete Ladendiebstähle. Das BVT stellte dazu Personal und Technik zur Verfügung. Agenten des BVT saßen an Überwachungsanlagen und warnten die Diebe, wenn Verfolgung zu befürchten stand. Die Waren wurden teilweise in Drogen getauscht, was das BVT ebenfalls förderte.

Dominik H., der die Finanzierung koordinierte, stand in engem Kontakt zu Hans Peter M. und Helmut P., einem jüdischen Goldkurier, der später in den USA Massenmorde Unternehmen sollte. Helmut P. sorgte mit seinen Beziehungen zur Justiz und zu Goldhändlern dafür, dass das Umfeld der perversen Agentenausbildung nicht gestört wurde. Ein Spitzel des Arbeitskreis NSU nahm an einer einschlägigen Goldübergabe in der Nähe der Erdbergstraße teil.

Die so genannte Kunstszene, darunter der Rapper A. waren in das Geschehen eingebunden. Vor einiger Zeit sind die falschen Flüchtlinge wieder nach Budapest und dann Indien aufgebrochen. Man fand Jobs für sie bei Straßenrestaurants, wie sie für das Land typisch sind. Dort verteilen diese Personen jetzt stark radioaktives Essen an Informatiker, denen man ihre Essgewohnheiten durch Rasteranalysen abgesehen hat.

Zum Einsatz kommt Salz, das mit Uran und anderen gefährlichen Stoffen angereichert ist. Das Salz wird von den Terroristen selbst zubereitet, unter Verwendung von Konzentraten, die mit Schiffen unter britischer Flagge nach Indien gebracht werden. Wieder ist Diebstahl die Bezahlung; nach dem Muster des BVT wird geklaut, und mit dem Erlös aus den Waren findet Drogenhandel statt, so dass es zum schicken Moped reicht. Der Atommüll kommt aus Schweden. Woher aus Schweden, das ist Gegenstand unserer aktuellen Recherchen.

Diese Dinge müssen aufhören, wenn Österreich als bewohnbare Fläche fortbestehen soll, von der Wirtschaft und dem Wohlergehen des Landes zu schweigen.

Mitarbeit Iris Koznita

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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