Mietpreissenkung

Unterwürfigkeit als Vorwurf

Ich arbeite jetzt 2 Jahre als Analystin für den Arbeitskreis NSU. Es gibt wahrscheinlich kaum gefährlichere Arbeitsplätze als diesen. Mein Chef Sigi riskiert buchstäblich den Arsch für mich, aber ich arbeite auch sehr fleißig für die Organisation. Nach außen heißt es, ab und zu so so tun, als ob ich nicht dafür arbeite. Es heißt,… Weiterlesen Unterwürfigkeit als Vorwurf

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Konspiratives Anal-Coping beim BVT

Vor einigen Tagen hat sich der ehemalige „V-Mannführer“ (Erpresser) von Julia aus Wien gemeldet. Der israelische Weana war nicht nett zu Julia; ihren Leidensweg verantwortet er wesentlich mit. Subtil, wie so ein Stümper nur sein kann („do om bei eich bei da Stasi hobt‘s vü Tricks, de I net kenn“), drohte er mir damit, nicht… Weiterlesen Konspiratives Anal-Coping beim BVT

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Österreich 1989, ich klau ein Huhn

Ich war sieben Jahre alt, da hörte ich, dass Sigi so gern Huhn mit Reis isst. Ich war ein Kind und schon verliebt in ihn, wahrscheinlich weil er immer vollkommen betäubt war, wenn die „Ausländer“ zum Filmen kamen und uns beim Sex beobachtet haben. Sigi ist damals grausam missbraucht worden, sie haben ihm die Nase… Weiterlesen Österreich 1989, ich klau ein Huhn

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Die drei keltischen Brüder

Seit 1950 wird die Welt von keltischen Spitzeln traktiert. Es handelt sich um Wesen, die so etwas wie Moral, Gesetz oder Anstand, ja nur Rücksicht nicht kennen. Diese Menschen hassen die Deutschen wegen ihres Verstandes und ihrer Schönheit, und sie sind um 1500 ein Bündnis mit den Juden eingegangen, das jetzt endet. Gestern habe ich… Weiterlesen Die drei keltischen Brüder

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Als „Tussi der Antifa“ mit dem Typen zusammen sein

Ich bin Natalie. 2014 hat mich die österreichische Stapo dabei erwischt, wie ich nach Berlin gefahren bin und mit Sigi geschlafen habe. Wir hatten schon länger was miteinander, vor allem Sex. Ich habe, seit ich erwachsen bin und auch davor, für linksradikale politische Vereine gearbeitet und bin Kommunistin. Manchmal habe ich nach dem Vögeln geweint,… Weiterlesen Als „Tussi der Antifa“ mit dem Typen zusammen sein

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Stand unserer Dinge in Salzburg

„Schneller als ich dachte“ habe ich mich an meine Rolle als Autorin hier gewöhnt und präsentiere Ihnen heute die Ergebnisse unserer Arbeit der letzten Wochen. - Renate wurde wegen des Verdachts des schweren Kindesmissbrauchs freigesprochen, - ich und Natalie auch. Da es auf Weihnachten zugeht, sollte sich jeder eher Sorgen um seine private Wärme zum… Weiterlesen Stand unserer Dinge in Salzburg

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Der x-te pseudofeministische Vergewaltigungsprozess in Salzburg

Vor einigen Tagen ist in Salzburg Anklage gegen Christina erhoben worden - und raten Sie, was angeklagt ist: Richtig, Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall, schwere Körperverletzung und Erpressung, teilweise in Tateinheit. Bei diesen Verfahren handelt es sich um eine Art Zermürbungstaktik, meine Mitarbeiterinnen werden mit einer solchen Menge an Verfolgung überzogen, dass man irgendwann… Weiterlesen Der x-te pseudofeministische Vergewaltigungsprozess in Salzburg

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15 Jahre unter französischen Gleisjungen

Jetzt, wo ich endlich aus dem israelischen Siedlungsgebiet Salzburg weg bin, ist es Zeit, jene jüdisch-französischen Gleisjungen zu verpfeifen, die ich jahrelang ausspioniert habe. Um 2001 habe ich mit Sigi ausgemacht, dass wir uns äußerlich trennen und ich zum Schein zu den Israelis überlaufe. Dazu habe ich mich später von Sigi schwängern lassen und behauptet,… Weiterlesen 15 Jahre unter französischen Gleisjungen

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Ein Wort über die Abtreibung

Im Jahr 2008 hatte ich ein sehr unangenehmes Telefonat mit dem Salzburger Weihbischof Andreas Laun. Er sagte mir am Telefon brutal ins Gesicht, dass meine große Liebe Julia eine Abtreibung durchgeführt hätte und ich ein Arschloch sei. Ich versuchte mich dann von einem Hochhaus in der Nähe zu stürzen, habe es dann aber im letzten… Weiterlesen Ein Wort über die Abtreibung

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Renate benötigt noch einen Liebesartikel

Seit Renate schwanger ist, behauptet sie frech, "für das BVT" zu arbeiten, was mich provozieren soll; Iris macht das auch, mit flachem Bauch. In Wirklichkeit will sie Erzählungen sehen, die bezeugen, wie gern ich sie habe. Ich würde am liebsten in die Kapelle (sofern sie noch nicht renoviert ist am Bichelmoar, wo 1943 bis heute… Weiterlesen Renate benötigt noch einen Liebesartikel

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Wie ich mich in Sigi verliebt habe

Meine Antwort auf Sigis Beitrag zu seinen Kaffeehausgeschichten mit Julia besteht in der kurzen Schilderung meiner eigenen Liebesgeschichte mit ihm. Wir sind ja fast gleich alt und haben uns so mit 11, 12 irgendwo in der Kirche oder beim Bäcker ziemlich unsterblich ineinander verliebt. Ich hatte die „Hauptschule“ besuchen müssen, weil mich meine Grundschullehrerin nicht… Weiterlesen Wie ich mich in Sigi verliebt habe

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Wie wir uns im Kaffeehaus verliebt haben

Ich soll erzählen, wie ich mich in meinen Schatz Julia verliebt habe. Ehrlich gesagt ist es auf der Straße passiert, vor dem Gymnasium in St. Johann im Pongau, an einem Nachmittag, als Julia begonnen hat, enge T-Shirts zu tragen. Mit dem Alter „soll ich nicht lügen“ und ich gebe zu, sie war zwölf. Schon mit… Weiterlesen Wie wir uns im Kaffeehaus verliebt haben

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Meinen Mitarbeiterinnen drohen jahrzehntelange Haftstrafen

So phantastisch es klingen mag: Den Mitarbeiterinnen unserer Blogs werden in Österreich derzeit „aus Rache“ an meiner Person und aus politischen Gründen auf Teufel komm raus die schwersten Straftaten angehängt. Sowohl Julia und Renate, als auch Nura, Iris und sogar Katy Perry stehen Gerichtsverfahren ins Haus, die sie für Jahrzehnte hinter Gitter bringen können. Die… Weiterlesen Meinen Mitarbeiterinnen drohen jahrzehntelange Haftstrafen

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Kurzes Fake-Interview mit der ÖVP-Autorin Iris Koznita

Mayr: Heil Iris! Ich stehe auf dich! Iris: Du Witzvogel. Komm lieber zum Thema. Mayr: Was ich höre, arbeitest du jetzt für die ÖVP. Iris: Du eifersüchtiger Arsch. Ich war halt ein halbes Jahr mit einem anderen Mann zusammen. Deine Tränen sind mir bekannt. Mayr: Könnte es sein, dass wir uns dann ein bisschen hinlegen?… Weiterlesen Kurzes Fake-Interview mit der ÖVP-Autorin Iris Koznita

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Wie wir unter den Methoden der Stasi gelitten haben

Auch wenn es dem „Schriftleiter“ auf die Nerven geht, dass es hier zeitweilig menschelt liefere ich einen weiteren Beitrag in diese Richtung. Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass ich 1976 von der Staatssicherheit der DDR nach St. Johann im Pongau „verpflanzt“ worden bin. Geboren bin ich in Thüringen, in Gera. Wir haben uns später… Weiterlesen Wie wir unter den Methoden der Stasi gelitten haben